Die Drittliga-Handballerinnen des SV Werder mussten sich beim TSV Altenholz mit einem 22:22 (12:8) begnügen. Angesichts zahlreicher krankheitsbedingter und beruflicher Schwächungen war Trainer Radek Lewicki nach dem Abpfiff jedoch trotz des verpassten Siegs keineswegs unzufrieden: „Man hat gemerkt, dass einigen Spielerinnen etwas die körperliche und geistige Frische fehlte", hatte der Coach Verständnis für sein Team. Während Kreisläuferin Sina Wassrodt aufgrund eines grippalen Infekts passen musste und Julia Maas durch berufliche Verpflichtungen fehlte, hatten Torjägerin Danijela Brdar und Torhüterin Magdalena Riecken in der Woche vor dem Spiel gar nicht trainiert. Mit Spielmacherin Nadja Wassrodt ging eine weitere Spielerin grippegeschwächt in die Partie.





