Dabei konnten die Gäste das Team von Trainer Radek Lewicki nie ernsthaft gefährden. Lediglich die starke Ex-Bundesliga-Spielerin Kateryna Lippert (acht Treffer) setzte bei der SG Akzente. Bereits beim 20:12 zur Pause war die Entscheidung gefallen. Auch von personellen Rückschlägen ließen sich die Grün-Weißen, die auf Nadja Wassrodt und Sina Wassrodt verzichten mussten, nicht aus der Bahn werfen: Bereits nach fünf Minuten knickte Linksaußen Katrin Friedrich, die zwei der ersten drei Werder-Treffer erzielt hatte, unglücklich um und konnte anschließend nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen. Ihre Mannschaft reagierte darauf jedoch mit vier Treffern in Folge und legte eine 7:3-Führung vor, die in der Folgezeit kontinuierlich ausgebaut wurde.





