Dabei war die Partie gegen den abstiegsgefährdeten Traditionsclub aus der Bundeshauptstadt bereits beim 12:4-Zwischenstand nach 17 Minuten entschieden. Die verbleibende Spielzeit nutzte Werder-Trainer Radek Lewicki, um allen Spielerinnen ausgiebig Spielpraxis zu geben. "Das hat dazu geführt, dass wir den Vorsprung bis zum Ende nur noch minimal ausbauen konnten", stellte der Coach fest. Die Gäste aus Berlin bewiesen Kampfgeist, stellten eine ordentliche Defensive, waren aber im Angriff in ihren Mitteln zu limitiert, um die Grün-Weißen ernsthaft zu gefährden.





