Die Handballerinnen des SV Werder Bremen mussten sich im Spitzenspiel der 3. Liga Nord dem Tabellenführer und designierten Meister TV Oyten mit 22:30 (7:11) geschlagen geben.
Die Handballerinnen des SV Werder Bremen mussten sich im Spitzenspiel der 3. Liga Nord dem Tabellenführer und designierten Meister TV Oyten mit 22:30 (7:11) geschlagen geben.
Die Handballerinnen des SV Werder Bremen mussten sich im Spitzenspiel der 3. Liga Nord dem Tabellenführer und designierten Meister TV Oyten mit 22:30 (7:11) geschlagen geben.
Dabei bestätigte sich in dieser Partie, die der voll besetzten Werder-Halle Hermine-Berthold-Straße den bisherigen Handball-Rekordbesuch von knapp 400 Zuschauern bescherte, das in der Vergangenheit Erlebte: Gegen den Nachbarn aus Oyten rufen die Werderanerinnen nicht die Leistung ab, die sie in anderen Spielen bereits gezeigt haben.
Dieses Mal verhinderte vor allem die schwache Chancenverwertung ein besseres Ergebnis. Nach dem 1:1-Ausgleich durch Britta Neumann in der 5. Minute dauerte es bis zur 15. Minute, ehe Marie-Christin Kaiser zum zweiten Mal den Ball im gegnerischen Tor unterbrachte. Da sich die Gäste gegen die zunächst überzeugende Werder-Defensive ebenfalls schwer taten, stand es nach 20 Minuten lediglich 3:7.
Und als die Grün-Weißen kurz nach dem Seitenwechsel den 7:11-Pausenrückstand durch Treffer von Nadja Wassrodt und Katrin Friedrich auf 9:11 verkürzten, deutete einiges darauf hin, dass das Team endlich zur nötigen Sicherheit in den Aktionen finden sollte. Doch dann häuften sich die leichten Fehler, und so hatte der TVO keine Mühe, die Partie für sich zu entscheiden. „Meine Mannschaft hatte sich viel vorgenommen, konnte das je"och auf dem Spielfeld nicht umsetzen", stellte Werder-Trainer Radek Lewicki fest.
Durch die Niederlage musste der SV Werder in der Tabelle vorerst wieder den an diesem Spieltag siegreichen SV Germania Fritzlar vorbeiziehen lassen und liegt auf Rang vier. Am kommenden Sonntag, 14.04.2013, um 17.00 Uhr treten die Grün-Weißen beim Tabellenletzten SG Knetterheide/Schötmar an. "Eine schwere Aufgabe, die wir keinesfalls unterschätzen, sondern sehr ernst "ehmen werden", kündigt Lewicki an. Kein Wunder: Schließlich holte das Team aus Bad Salzuflen elf seiner bisher zwölf Zähler in eigener Halle.
Für den SV Werder spielten gegen Oyten: Meike Anschütz, Charlotte Schumacher - Katrin Friedrich (7/2), Katrin Schatzer (5/1), Nadja Wassrodt (4), Britta Neumann (3), Svenja Jänicke (1), Marie-Christin Kaiser (1), Marilena Niemann (1), Anna Barnstorff, Julia Behrens, Jennifer Börsen, Eileen Neumann, Sina Wassrodt
