Vor allem zu Beginn der Partie wurde das Team, das mit Danijela Brdar (private Gründe), Jennifer Börsen (Mittelhandbruch), Laura Schwehn (Schulterverletzung) und Sina Wassrodt (berufliche Verpflichtungen) auf vier Spielerinnen verzichten musste, überrannt. Erst im zweiten Durchgang gelang es den Grün-Weißen besser, der gesunden Härte im Spiel der Berlinerinnen etwas entgegenzusetzen. „Mit dem 10:14 in Halbzeit zwei können wir leben", sagte Trainer Lewicki. „Und in Berlin kann man natürlich verlieren, darf sich allerdings nicht so präsentieren wie in den ersten 30 Minuten. Aus diesem Spiel müssen wir lernen, wie wir uns in den nächsten Jahren verbessern müssen, um weiter voranzukommen."





