Packender Fight beim Tabellenführer

Torhüterin Meike Anschütz überzeugte bei der knappen Niederlage der Grün-Weißen in Oldenburg.
Handball
Montag, 04.04.2011 / 15:30 Uhr

„Ein sensationelles Spiel meiner Mannschaft", zollte Werder-Trainer Radek Lewicki seinen Spielerinnen dennoch Respekt für ihren hervorragenden Auftritt gegen den haushohen Favoriten. Erneut waren die Grün-Weißen arg dezimiert und traten durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Torhüterin Magdalena Riecken, Rückraumspielerin Katrin Schatzer und Linksaußen Patrizia Otremba mit nur neun Spielerinnen an. Doch die hielten das Tempo während der gesamten Spielzeit hoch und brachten die Gastgeber – gestützt auf die starke Torhüterin Meike Anschütz –an den Rand eines Punktverlustes.

Es war eine weitere beeindruckende Energieleistung, doch im Gegensatz zum überraschenden 35:27-Erfolg vor zwei Wochen gegen den damaligen Spitzenreiter TSV Owschlag, konnten sich die Drittliga-Handballerinnen des SV Werder in der Partie beim aktuellen Tabellenführer VfL Oldenburg 2 nicht belohnen.

„Wir haben hier nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch mitgehalten. Daher bin ich mit unserer Leistung zufrieden, mit dem Ergebnis natürlich nicht", resümierte Lewicki, dessen Team nach dem Anschlusstreffer zum 27:28, der bereits in der 56. Minute fiel, noch mehrfach die Möglichkeit zum Ausgleich hatte. Allerdings konnte keines der beiden Teams in den Schlussminuten noch etwas Zählbares verbuchen.

Trotz der Niederlage verteidigte der SV Werder Rang vier und hat nun am kommenden Wochenende im direkten Aufeinandertreffen sogar die Chance, bis auf einen Zähler an den Tabellendritten, die zweite Mannschaft des Buxtehuder SV, heranzurücken. Die Partie gegen die Gäste aus dem ‚Alten Land' wird am Samstag, 09.04.2011, um 18.30 Uhr in der Werder-Halle Hermine-Berthold-Straße angepfiffen.

Für Werder spielten gegen Oldenburg: Meike Anschütz – Svenja Jänicke (10/2), Danijela Brdar (5), Britta Neumann (5), Anna Barnstorff (3), Julia Maas (2), Marilena Niemann (1), Nadja Wassrodt (1) und Sina Wassrodt.

Einen Bericht zum Spiel gibt es auch in der Presseschau.

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