Giron: "Wir wollen diesen Sieg jetzt"

Vorbericht zum Beyeröhde-Spiel
Torjägerinnen im Duell: Werders Merle Heidergott (re., hier gegen Beyeröhdes Mandy Münch) erzielte vergangene Saison im Heimspiel gegen die Gäste aus Wuppertal zwölf Treffer (Foto; hansepixx).
2. Handball-Bundesliga
Freitag, 18.11.2016 / 17:45 Uhr

Von Martin Lange

Die Zweitliga-Handballerinnen des SV Werder Bremen wollen von der fünften Auswärtsreise dieser Saison endlich etwas Zählbares mit an die Weser bringen. Die Mannschaft von Trainer Patrice Giron tritt am Samstag, 19.11.2016, um 18.45 Uhr beim TV Beyeröhde an.

„Wir wollen den Trend bestätigen und unsere Abwehr weiter stabilisieren“, gibt Giron die Marschroute vor. Zuletzt hatten die Grün-Weißen vier Mal in Folge weniger als 30 Gegentreffer kassiert und sich dafür belohnt, „dass wir auf die Defensivarbeit im Training in den vergangenen Wochen besonders viel Wert gelegt haben“, so der Coach.

Ein weiterer Trend soll dagegen gestoppt werden. „Man hat in dieser Woche gespürt, dass die Mannschaft unbedingt den ersten Auswärtssieg holen will“, verrät Giron. „Niemand hat die Einstellung, dass wir irgendwann schon in fremder Halle punkten. Wir wollen diesen Sieg jetzt und haben dementsprechend intensiv gearbeitet.“ Wichtig für die Moral des Teams war dabei der Punktgewinn am vergangenen Wochenende, als sich die Werderanerinnen im Heimspiel gegen den TSV Haunstetten trotz 23:25-Rückstand zweieinhalb Minuten vor dem Abpfiff noch ein 25:25 erkämpft hatten.

Als Tabellenelfter mit sieben Punkten liegen die Grün-Weißen derzeit drei Zähler vor dem TV Beyeröhde, der im bisherigen Saisonverlauf weit hinter den eigenen Ansprüchen zurückgeblieben ist. „Es werden immer wieder dieselben Fehler gemacht und Ansagen nicht befolgt. Das war zeitweise nicht zweitligareif“, schimpfte Trainerin Meike Neitsch nach der 28:32-Niederlage in Trier am vergangenen Wochenende und ließ kein gutes Haar an ihrer Mannschaft. Nun hat sich der TV Beyeröhde fest vorgenommen, gegen den SV Werder die Wende einer bisher unbefriedigenden und holprigen Saison zu schaffen.

Die Partie in Wuppertal weckt übrigens besondere Erinnerungen: Die Sporthalle Buschenburg im Stadtteil Langerfeld war im vergangenen Jahr Schauplatz der Zweitliga-Premiere des SV Werder gewesen. Im ersten Spiel nach dem Aufstieg hatte sich das Team dabei insgesamt beachtenswert aus der Affäre gezogen und gegen den erfahrenen Gegner nur knapp mit 32:34 verloren.

 

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