Die Organisatoren der 11. Ausgabe des Solidaritätslaufs "Auf zur Venus" wurden am Sonntag belohnt...
Die Organisatoren der 11. Ausgabe des Solidaritätslaufs "Auf zur Venus" wurden am Sonntag belohnt...
Die Organisatoren der 11. Ausgabe des Solidaritätslaufs "Auf zur Venus" wurden am Sonntag belohnt. Nach Sturm und Regen im Vorjahr wurde die Charity-Aktion in diesem Jahr in goldgelbes Spätsommerlicht getaucht, was sicher auch dazu führte, dass die Meldelisten aus allen Nähten platzten. Noch auffälliger als in den Jahren zuvor waren die grün-weißen Trikots mit Werder-Raute im Läufer-Pulk.
"Wir haben versprochen, dass wir die Veranstaltung mit allen Teams unterstützen, die heute nicht im Spielbetrieb aktiv sind und wir haben Wort gehalten. Aber natürlich freue ich mich, dass die meisten Teams auch in der Breite so stark vertreten sind", sagte Werders Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer nicht ohne Stolz. Von jungen Nachwuchskickern, über die Handballerinnen, Frauenfußballerinnen bis hin zu den Werder-Profis Lennart Thy und Sandro Wagner war das Werder-Feld sehrt vielfältig besetzt.
Überhaupt waren neben den Aktiven auch die gesamte Werder-Familie gut vertreten. Aufsichtsratsvorsitzender Willi Lemke war genau so aktiv wie Marketing-Direktor Oliver Rau, Werders Vize-Präsident Dr. Hubertus Hess-Grunewald oder U 17-Trainer und Ex-Profi Viktor Skripnik sowie zahlreiche Mitarbeiter der Grün-Weißen.
Der bereits traditionell gewordene Solidaritätslauf im Bürgerpark, der von der Bremer Krebsgesellschaft veranstaltet wurde, verfolgt gleich mehrere Ziele. Neben der Spendeneinwerbung wirbt der Lauf auch für den Abbau von Tabus, von denen der Krebs heutzutage immer noch umgeben ist. Zudem liefert er einen wichtigen Beitrag, vorhandene Vorurteile gegenüber dieser Krankheit zu bekämpfen.
Die Strecke betrug 1,5 Kilometer und die 4. C-Jugend hatte die Vorgabe von fünf Runden. Diese wurden von allen Spielern absolviert, die höchste Rundenanzahl war sogar 8 Runden. Alle Läufer wurden mit Trinken und Obst versorgt, sodass es ein großartiger Tag für alle wurde.
