An diesem Trainingstag sollte die Mannschaft zwei Überraschungen bekommen...
An diesem Trainingstag sollte die Mannschaft zwei Überraschungen bekommen...
An diesem Trainingstag sollte die Mannschaft zwei Überraschungen bekommen. Die erste war, dass jeder Spieler einen Trainingsball bekam, da sich die Mannschaft das auf jeden Fall verdient hat. Es machte besonders viel Spaß an diesem Tag bei 26 Grad zu trainieren.
Mit viele Ruhe und Trinkpausen wurde das Training absolviert. Es war ein besonderer Tag, da es das letztes Training im Freien war. Die Mannschaft wird ab Oktober in der Halle Trainieren. Mit viel Freude und Erschöpfung war die Mannschaft auf den Weg zu den Umkleideräumen, bis dann Trainerin Ilka Brokamp die Anweisung gab: "Alle Spieler mitkommen zum Platz 11".
Dort spendierten die Trainer den Kids ein leckeres Eis.
Das vierte Punktspiel wurde mit viel Sonne und hohen Temperaturen gespielt. Vor dem Spiel ist die Mannschaft aufgeklärt worden, was sie erwartete.
„Wir mussten nicht nur gegen die Gegner kämpfen, sondern auch gegen das Wetter. Maßnahmen wurden bei den Gesprächen getroffen und die Mannschaft war vorbereitet." Die Werderraner spielten sehr taktisch und auf hohem Niveau.
„Für uns als Trainerteam und die Eltern waren sehr besorgt wegen dem heißen Wetter. Die Mannschaft spielte nur auf ein Tor. Alle, wirklich alle haben einenTraumfußball gespielt. Es war wirklich eine Freunde zu zuschauen. Jeder hatte so viel Freude gehabt, dass sie vom Wetter nichts mitbekommen haben." Spieler des Tages war Kelian. Als Kapitän erfüllte er alle Erwartungen und man konnte ihn auf fast jeder Position wiederfinden. Er schoss auch sein erstes Tor für die Mannschaft.
Das Spiel zwischen OT Bremen III und dem SV Werder Bremen V endete verdient mit 1:13 für Werder Bremen. „Eines sollten wir respektieren: Auch wenn wir mit 13 Toren das Spiel gewonnen haben, sollten wir eine Sache nicht vergessen, denn unsere Gegner waren auch nur Kinder, wie unsere. Auch dort spielen Gefühle eine wichtige Rolle und die Mannschaft der 5. E Jugend war am Ende sehr gelassen und achtungsvoll gegenüber dem Gegner vom Platz gegangen."
von Marc Stubbemann
