Neue Saison, eine Etage höher heißt es 2016/2017 in der E-Jugend, die heute mit dem ersten Qualifikationsspiel gegen den FC Oberneuland begann und die sich als einen fast gleichwertigen Gegner präsentierte.
Neue Saison, eine Etage höher heißt es 2016/2017 in der E-Jugend, die heute mit dem ersten Qualifikationsspiel gegen den FC Oberneuland begann und die sich als einen fast gleichwertigen Gegner präsentierte.
Im Gegensatz zum Pokalspiel am letzten Sonntag auswärts beim TV Eiche-Horn, das mit einem 5:1-Sieg für Werder Bremen ausging, sollte im heutigen Vergleich mehr auf die Defensive Wert gelegt werden und mit einer guten Abstimmung klappte das sehr gut. Paul Schreyer und Julian Lorenzen, immer hellwach und konzentriert, hatten weite Teile des Spiels gut im Griff. Und dann war da noch die Offensive, die ebenfalls links wie rechts konstruktiv das Spiel nach vorne machte und durch Sergio Cerri die Führung herstellte, nachdem Julian Lorenzen den Ball aus acht bis neun Metern den Ball gegen den linken Pfosten schoß und Sergio Cerri den Abpraller ins Tor beförderte.
Am schnellen Torabschluss muss allerdings noch mehr gearbeitet werden, die Torausbeute in der ersten Hälfte hätte dann deutlicher ausgesehen. Aber Oberneuland ließ nicht locker und brachte die Grün-Weißen mit ihren Angriffen ebenfalls ab und zu in heikle Situationen.
In der zweiten Halbzeit brachte der angesetzte Schiedsrichter dann die Rückpassregel ins Spiel und durch den unmittelbar vor dem Oberneuländer Tor ausgeführten Freistoß resultierte das 2 : 0 durch Seymen Usta. Aber noch war das Spiel nicht vorbei und so gab es auf der linken Seite den Schuss aus dem Oberneulander Mittelfeld, den Werders Schlussmann Maximilian Hesslau mit einer tollen Parade an das Lattenkreuz lenkte. Die nachfolgende Ecke bekam ein Grün-Weißer an die Hand, sodass der Unparteiische nur noch auf den Punkt zeigen konnte -2:1. In der Schlußphase noch ein leichtes Gerangel in der Abwehr der Werderaner, welches mit dem zweiten Neunmeter für die Oberneuländer endete, den Maxi Hesslau zwar hielt, gegen den Nachschuss allerdings machtlos war. Ein bis dahin gerechtes Ergebnis hatte am Spielende Bestand.
