Doch nicht nur im sportlichen Bereich ist die Immanuel-Kant-Schule aktiv, auch für ein vorbildliches Miteinander verschiedener Kulturen steht die Bildungseinrichtung. „Die Immanuel-Kant-Schule ist mit ihren Schülern aus über 20 Nationen ein Vorbild für Integration und Toleranz. Dies war einer der Gründe, warum wir sie als Partner ausgewählt haben. Auch wir stehen dafür ein, dass Menschen so akzeptiert werden wie sie sind“, lobte Klaus-Dieter Fischer bei seinem Besuch in Bremerhaven.
Für den Gast von Werder Bremen hatten sich die Schüler und Schülerinnen einiges einfallen lassen. Die schuleigene Trommelgruppe sorgte für musikalische Abwechslung, ein Schüler beeindruckte mit seiner Rap-Darbietung und ein Tanzteam zeigte einen Streetdance. Auch Klaus-Dieter Fischer selbst wurde mit eingebunden. Er hatte die Aufgabe, Fußbälle mit einem Käscher zu fangen, die ihm Jugendliche der Fußballauswahl per Kopfball zuspielten. Nach einer Fragestunde, in der Werders Geschäftsführer Einblicke in die grün-weiße Welt von Werder Bremen gab, überraschte er die Schülerinnen und Schüler mit 100 Freikarten für das Spiel gegen den Hamburger SV im nächsten Jahr.