Werder Bremen ist seit Mittwoch um einen Werder-Spieler reicher. Und der ist sprichwörtlich "aus Holz geschnitzt".
Werder Bremen ist seit Mittwoch um einen Werder-Spieler reicher. Und der ist sprichwörtlich "aus Holz geschnitzt".
Werder Bremen ist seit Mittwoch um einen Werder-Spieler reicher. Und der ist sprichwörtlich "aus Holz geschnitzt". Als Glücksbringer überreichte das Gymnasium Johanneum, einer von Werders Partnern im Projekt "100 Schulen – 100 Vereine", beim Besuch im Weser-Stadion Werder Bremen einen grün-weißen Fußballer aus Holz. Die drei Schülerinnen Jihan Hassan, Anna Breukelman und Carina Lackmann hatten den hölzernen Werder-Kicker in der schulischen Kunst-AG kreiert. "Er wird bestimmt einen Ehrenplatz bei uns finden", so Werders Diplom-Psychologe Uwe Harttgen, der den Prüfungskurs "Sport" des Gymnasiums im Medienraum in der Ostkurve begrüßte. Der Ex-Profi sprach mit den Schülern und Schülerinnen über das Leistungszentrum von Werder, auftretende Probleme der jungen Fußballer, das Zusammenspiel zwischen Schule und Fußball und das Leben im Internat.
Anschließend erhielten die Gäste bei einer Führung durch das Weser-Stadion einen tieferen Einblick in die Spielstätte von Werder Bremen und durften bei der Besichtigung des WUSEUMS die vielen einzigartigen Exponate bestaunen.
Klaus-Dieter Fischer war dagegen am Abend im Rahmen des von den Partnern Kraft Foods und der AOK unterstützen Projekts "100 Schulen – 100 Vereine" unterwegs. Werders Geschäftsführer stattete dem TSV Neuenkirchen von 1921 e.V. einen Besuch ab und hatte natürlich jede Menge Werder-Geschenke im Gepäck. In der Werder-Ecke kann neben vielen weiteren grün-weißen Fan-Artikeln ab sofort auch ein Trikot von Nationalspieler Patrick Owomoyela bestaunt werden. Zusätzlich überreichte er dem Club aus dem Kreis Soltau/Fallingbostel 100 Eintrittskarten für das Heimspiel gegen den FC Schalke 04. Eine Fragestunde, in der Fischer den Jugendmannschaften Rede und Antwort stand, rundete den Besuch ab.
