100 Schulen – 100 Vereine: Weser-Stadion in Ganderkesee

WERDER BEWEGT
Freitag, 17.03.2006 / 16:59 Uhr

Als Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer bei seinem Besuch des Gymnasiums Ganderkesee das Schulgebäude betrat, fühlte er sich sofort heimisch. Ein riesiges Werder-W strahlte ihm von der Wand des erst kürzlich erbauten Pausenraums entgegen. Doch dies war nicht die einzige Überraschung. Werders Partner bei der von Kraft Foods und der AOK unterstützen Aktion "100 Schulen – 100 Vereine" benannte den Raum auch noch nach ihrem Lieblings-Fußball-Tempel, dem Weser-Stadion.

 

Um auch für die richtige Atmosphäre zu sorgen, hatten sieben Schülerinnen eine Wand des Raumes mit zujubelnden Fans bemalt, zwei Tisch-Kicker runden das Fußball-Feeling ab. Demnächst sollen auch noch kleine Tribünen entstehen, die während der Pausen als Sitzgelegenheit oder als Zuschauerränge bei Kicker-Turnieren dienen sollen. "Das ist wirklich mal ein außergewöhnlicher Einfall", so Klaus-Dieter Fischer, der vom Engagement des Gymnasiums gleich noch mehr zu spüren bekam.

 

Die Schule hatte zu einem Kunstwettbewerb aufgerufen, bei dem die Schüler auf dem Papier Mode im Werder-Style entwerfen sollten. Aus einer Vorauswahl von 50 Zeichnungen prämierten Klaus-Dieter Fischer und Projektleiter Helmut Dunker die besten zwölf Entwürfe, die nun zu einem Jahreskalender zusammengefasst werden, mit grün-weißen Fan-Artikeln. Der Gewinner des Wettbewerbs erhielt ein Werder-Trikot.

 

Ein Originaltrikot von Miroslav Klose ziert von nun auch die Werder-Ecke in der Vitrine der Schule, für die das Werder-Duo noch zahlreiche andere Artikel mit im Gepäck hatte. Unter anderem überreichte Werders Geschäftsführer der Deutsch- und Englischlehrerin Renate Naretz 100 Eintrittskarten für das kommende Heimspiel der Bremer gegen Hannover 96. Zuvor hatten rund 200, fast ausschließlich in grün-weiß eingekleidete Schüler und Schülerinnen das Werder-Duo in Begleitung des Blasorchesters in der Aula der schulischen Einrichtung in Empfang genommen, für die Klaus-Dieter Fischer über eine Stunde Rede und Antwort zum Thema Werder Bremen stand.

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