Bewegender Besuch in der Louis-Seegelken-Straße

Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer war in der Schule Louis-Seegelken-Straße zu Besuch.
WERDER BEWEGT
Mittwoch, 05.10.2005 / 12:30 Uhr

Mit ergreifenden Erinnerungen kehrte Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer am Dienstag von der Schule an der Louis-Seegelken-Straße zurück, die er im Rahmen der von den Partnern Kraft Foods und der AOK unterstützten Werder-Aktion "100 Schulen – 100 Vereine" besucht hatte. "Das war mein bislang bewegendster Schulbesuch. Mit welcher Begeisterung für Werder Bremen wir von den schwerstbehinderten Kindern empfangen wurden, lässt sich kaum in Worte fassen. Ich bin sehr stolz, dass diese Schule zu unseren Partner zählt", sagte Fischer, der besonders die Fürsorge der Lehrer für die Schüler und Schülerinnen hervorhob. "Vor so großer sozialer Verantwortung ziehe ich ganz tief den Hut."

 

Mit wehenden grün-weißen Fahnen, "Werder! Werder!"-Rufen und den bekannten Werder-Liedern bereiteten die rund 80 Schüler, Lehrer und Betreuer Klaus-Dieter Fischer und Aktionsbetreuer Helmut Dunker einen gebührenden Empfang. Im Gepäck hatte das Werder-Duo für die neu eingerichtete Werder-Ecke ein Originaltrikot von Daniel Jensen, zwei Fußbälle und ein großes Plakat der Meistermannschaft 2004.

 

Anschließend stand Fischer den jungen Werder-Fans geduldig Rede und Antwort. Wann kommt Ailton wieder? Wechselt Sebastian Deisler zu Werder? Wie oft trainieren die Spieler? Über Sprachgeräte und Computer stellten die teilweise schwerstbehinderten Schüler und Schülerinnen die Fragen rund um Werder Bremen. "Das war wirklich sehr beeindruckend", so Klaus-Dieter Fischer.

 

Bereits zum kommenden Bundesligaspiel gegen den 1. FC Nürnberg kommt es zu einem Wiedersehen mit Bewohnern und Betreuern des "Förderzentrum für die Bereiche motorische und körperliche Entwicklung". Klaus-Dieter Fischer überreichte Schulleiter Uwe Schirmer 100 Eintrittskarten für die Partie im Weser-Stadion und sprach zudem eine Einladung zum Trainingsbesuch mit anschließender Führung durch das Stadion und das WUSEUM aus.

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