Auf den Spuren der griechischen Mythologie wandelten vergangenen Mittwoch Werders 60plus-Mitglieder. Im Rahmen einer Führung besichtigten sie die neue Kunstausstellung "Daphne – Mythos und Metamorphosen" im Bremer Gerhard-Marcks-Haus.
Auf den Spuren der griechischen Mythologie wandelten vergangenen Mittwoch Werders 60plus-Mitglieder. Im Rahmen einer Führung besichtigten sie die neue Kunstausstellung "Daphne – Mythos und Metamorphosen" im Bremer Gerhard-Marcks-Haus.
Kulturwissenschaftler Dieter Begemann nahm die Gruppe vor Ort in Empfang und leitete sie durch die Kunstschau. Die vielseitige Ausstellung zeigt anschaulich die Sage von Daphne, die in einen Lorbeerbaum verwandelt wurde, um sich vor den Nachstellungen des Gottes Apoll zu schützen. Skulpturen und Bilder aus verschiedenen Epochen stellen den Übergang zwischen weiblicher Gestalt und Baum dar. Je nach Zeitstellung variieren die Bildhauereien dabei zwischen klarer Erkennbarkeit und völliger Abstraktion.
Dieter Begemann erläuterte den Werderanern während des Rundgangs ausführlich die ausgestellten Werke. Neben Entstehung und Form ging er dabei auch auf die unterschiedlichen Materialien ein. Die grün-weißen Gäste zeigten sich begeistert von der Vielfalt der Kunst und hakten mit Fragen interessiert nach.
Anja Kelterborn
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