Zum zweiten Mal fand am Sonntag die Bremer Freiwilligenbörse "Aktivoli" in den Räumen des Bremer Rathauses statt. Unter den 57 Institutionen präsentierte sich auch der SV Werder Bremen mit einem Stand vor Ort...
Zum zweiten Mal fand am Sonntag die Bremer Freiwilligenbörse "Aktivoli" in den Räumen des Bremer Rathauses statt. Unter den 57 Institutionen präsentierte sich auch der SV Werder Bremen mit einem Stand vor Ort...
Zum zweiten Mal fand am Sonntag die Bremer Freiwilligenbörse "Aktivoli" in den Räumen des Bremer Rathauses statt. Unter den 57 Institutionen präsentierte sich auch der SV Werder Bremen mit einem Stand vor Ort. Im Rahmen des Projektes "SV Werder goes Ehrenamt" warben die Grün-Weißen für ehrenamtliche Unterstützung in verschiedenen sozialen Projekten.
Zusammen mit der Inneren Mission Bremen, Kooperationspartner der Grün-Weißen, informierte der Verein interessierte Besucher über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements. Die Gäste erschienen dabei zahlreich, über 2.500 Besucher zählten die Veranstalter im Laufe des Tages. Doch nicht nur die Besucheranzahl zeugte von großem Interesse, auch die Resonanz ist durchweg positiv. "Viele waren überrascht, dass der SV Werder mehr als Fußball zu bieten hat. Ob Betreuung von Kindergeburtstagen, die Kleiderausgabe 'Anziehungspunkt' oder die integrative Ballschule – unsere vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeitsfelder sind auf großes Interesse gestoßen", bilanzierte die verantwortliche Mitarbeiterin Anja Kelterborn.
Doch nicht nur mit einem Informationsstand war der SV Werder Bremen an der "Aktivoli" beteiligt. Gleich zur Eröffnung hatte der vereinseigene Kids-Club Chor interessierte Besucher der Messe mit einer musikalischen Einlage begrüßt. In einer Live-Übertragung des Nordwestradios gaben die jungen Gesangstalente ihr selbstkomponiertes Lied "Wir sind Kinder" zum Besten.
Im Rahmen eines Vortrags stellten die Grün-Weißen auch außerhalb des Informationsstandes ihr Projekt "SV Werder goes Ehrenamt" vor. Rund 30 Besucher nutzen die Gelegenheit, Werders Initiative, die vom Bundesfamilienministerium als "Leuchtturmprojekt" ausgezeichnet worden ist, näher kennenzulernen. Gemeinsam mit dem zweiten Bremer "Leuchtturmprojekt" des Netzwerks Selbsthilfe erläuterten die Werderaner beispielhaft den "Freiwilligendienst aller Generationen".
