Worpswede – der Ort vor den Toren Bremens ist bekannt für seine Kunst und seine Landschaft. Wie eng beides miteinander verbunden ist, davon überzeugten sich kürzlich Werders 60plus-Mitglieder...
Worpswede – der Ort vor den Toren Bremens ist bekannt für seine Kunst und seine Landschaft. Wie eng beides miteinander verbunden ist, davon überzeugten sich kürzlich Werders 60plus-Mitglieder...
Worpswede – der Ort vor den Toren Bremens ist bekannt für seine Kunst und seine Landschaft. Wie eng beides miteinander verbunden ist, davon überzeugten sich kürzlich Werders 60plus-Mitglieder während einer geführten Wanderung.
Dr. Klaus-Dieter Rohde, Wahl-Worpsweder und selbst bei 60plus aktiv, begrüßte an zwei Terminen im Mai jeweils 25 interessierte Werderaner, um mit ihnen gemeinsam in die Geschichte des Künstlerdorfes einzutauchen. Neben vielen Skulpturen und Malereien der Worpsweder Künstlerbewegung gab er den Grün-Weißen auch einen Einblick in architektonische Meisterwerke. Der Barkenhoff, das Rathaus oder das Stolte Haus waren nur einige Zwischenstopps des Rundgangs. Zum Bedauern aller Teilnehmer konnte die berühmte Gedenkstätte von Paula Modersohn-Becker nicht mehr bewundert werden, da das Grab vor kurzem aufgelöst wurde.
Zum Abschluss des Nachmittags kehrten die Werderaner zum gemütlichen Kaffeetrinken ins Café Scheibner ein. Alle waren sich einig, dass sich der Ausflug gelohnt hatte und bedankten sich bei Dr. Klaus-Dieter Rohde für die interessanten Einblicke.
Anja Kelterborn
