Der Deutsche Fußball-Bund hatte den 32. Spieltag der Bundesliga unter das Motto der Aktion "Netz-gegen-Nazis - mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus" gestellt. Als Signal ...
Der Deutsche Fußball-Bund hatte den 32. Spieltag der Bundesliga unter das Motto der Aktion "Netz-gegen-Nazis - mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus" gestellt. Als Signal ...
Der Deutsche Fußball-Bund hatte den 32. Spieltag der Bundesliga unter das Motto der Aktion "Netz-gegen-Nazis - mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus" gestellt. Als Signal gegen Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Rassismus demonstrierten der HSV und Werder gemeinsam mit dem Schiedsrichter-Gespann vor Anpfiff in Form eines Plakates auf dem das Motto noch einmal verdeutlicht wurde. Ebenso in allen anderen Bundesliga-Stadien nahmen die Aktiven daran teil.
Denn das Problem des aufkommenden Rechtsradikalismus macht auch vor den Fußballvereinen keinen Halt. Aus diesem Grund hat der DFB zusammen mit der DFL, dem DOSB, der Wochenzeitung DIE ZEIT und dem ZDF die Aktion „Netz gegen Nazis“ ins Leben gerufen.
Netz gegen Nazis ist ein Internetportal, das Auskunft gibt und Fragen beantwortet, die wir alle uns immer wieder stellen. Netz gegen Nazis ist eine Aktion der Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie gibt Ratschläge, wie jeder sich im Alltag gegen rechtsextremistische Tendenzen zur Wehr setzen kann. Netz-gegen-Nazis funktioniert nach dem Motto: Wer handeln will, muss sich vorher informieren. Deshalb empfiehlt der DFB allen Fußballern im Lande, Kindern und Erwachsenen, Männern und Frauen, allen Eltern, Fans und Betreuern: Informiert Euch über die Gefahren des Rechtsextremismus. Sie lauern auch dort, wo man sie nicht vermutet.
