Anfang der Woche ging es für neugierige 60plus-Mitglieder ab auf die Wache. Im Rahmen der Werder-Aktion "60plus" durften die Werderaner und Werderanerinnen einmal beim Polizeipräsidium vorbeischauen und einen Blick "hinter Gitter" erhaschen.
Anfang der Woche ging es für neugierige 60plus-Mitglieder ab auf die Wache. Im Rahmen der Werder-Aktion "60plus" durften die Werderaner und Werderanerinnen einmal beim Polizeipräsidium vorbeischauen und einen Blick "hinter Gitter" erhaschen.
Uwe Drewes, ehemaliger Einsatzleiter der Diensteinsatzzentrale, empfing die grün-weißen Gäste und führte sie zunächst durch das Außenareal, welches früher einmal ein Kasernengelände war. Weiter ging es mit den erwartungsvollen Besuchern in das Waffenlager. Staunend wurde die umfangreiche Waffensammlung beäugt, welche bei Gutachten vor Gericht als Vergleichsmaterial dient. Hier werden beispielsweise die Kaliber und Patronenhülsen mit dem Beweismaterial (der Tatwaffe) verglichen. Es wurde sogar ein echter Revolver rumgereicht, wie man ihn aus den sandigsten Westernfilmen kennt.
Anschließend ging es in die Gewahrsamstelle, in der es sich bei ausgelassener Stimmung in einer Sammelzelle erst einmal gemütlich gemacht wurde und einige Geschichten die Runde machten. Als letzte Station wurde ein Auge auf die Einsatzzentrale im Lagezentrum geworfen. Überraschenderweise durften die Besucher den voll eingespannten Einsatzkräften bei direkter Arbeit über die Schulter schauen. Hierbei erfuhren sie, dass bei Vollmond generell mehr Einsätze stattfinden, als an normalen Nächten.
