60plus: Ein Blick hinter die Theater-Kulissen

Die 60plus-Gruppe versammelt sich zum Erinnerungsfoto vor dem Theater am Goetheplatz.
WERDER BEWEGT
Montag, 07.04.2008 / 16:31 Uhr

Am Freitag, den 04.04.2008, durften dreißig 60plus-Mitglieder im Theater am Goetheplatz einmal hinter die Kulissen blicken. Empfangen und durch das Haus geführt wurden sie von Iris Mundhenke (Leiterin Education) und ihrer Mitarbeiterin Rieke Oberländer. Die neugierige Gruppe sammelte Eindrücke beispielsweise hinter dem Vorhang der großen Bühne und wurde anschließend auch durch die verschiedenen Arbeits - und Fertigungsabteilungen geleitet.

 

Hier erfuhren die Besucher unter anderem, dass der Rüstmeister von fahrenden Sofas bis zu leuchtenden Schwertern fast alles schmieden kann. Allseitiges Staunen rief ebenso die Schneiderei samt dem Kostümfundus des Theaters hervor. Unzählige Kostümentwürfe konnten bestaunt werden, und auch der große begehbare Kleiderschrank mit den darin verstauten unzählbaren Stoffen und Gewändern blieb nicht lange unerforscht. Nebenan in der Tischlerei strahlten die Werderaner über alle Ohren, trafen sie doch auf Gleichgesinnte, denn auf allen Rohkulissenbauten prangt unverkennbar das Werder-Logo. Damit auch in den entlegenen Schauspielhäusern dieser Welt unverkennbar bleibt, wo die Konstruktion herstammt.

 

Nach dem Gang durch den beeindruckenden Malsaal stellte die Fahrt mit dem fast antik anmutenden Kulissenaufzug ein echtes Abenteuer dar. Eng zusammengerückt fuhren die Gäste in luftiger Höhe erstaunt an offenen Theaterwänden entlang. Die letzte Etappe führte noch in das Kulissenlager.

 

Zielsicher durch die endlosen und labyrinthischen Gänge eskortiert, gewährte das Theater den 60plus-Mitgliedern dann sogar eine Kostprobe von "La Ceneretola - Aschenputtel". Die italienische "Märchenoper" erzählt eine Geschichte eines Prinzen, der seine Prinzessin sucht. Es geht um Verkleidungen und Verwechslungen - mit Märchenelementen, die die Verwirklichung eines Traumes schildern. Fasziniert wurde zugehört, wie Operngesang und Instrumente des Orchesters in Einklang gebracht wurden. Ein echtes Highlight zum Abschluss dieser beeindruckenden Veranstaltung.

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