Im Rahmen einer Projektwoche zum Thema „Rassismus und Sport“ folgte Klaus-Dieter Fischer am Mittwoch einer Einladung der Partnerschule in Ritterhude.
Im Rahmen einer Projektwoche zum Thema „Rassismus und Sport“ folgte Klaus-Dieter Fischer am Mittwoch einer Einladung der Partnerschule in Ritterhude.
Im Rahmen einer Projektwoche zum Thema „Rassismus und Sport“ folgte Klaus-Dieter Fischer am Mittwoch einer Einladung der Partnerschule in Ritterhude. Hier referierte Werders Geschäftsführer vor einer zwanzigköpfigen Gruppe zu Themen wie Gewalt und Diskriminierung im Sport und gab Einblicke in die aktive Bekämpfung von Rassismus von Seiten Werder Bremens.
„Es gehört viel Zivilcourage dazu, jemanden zu bremsen, der sich Diskriminierung und Gewalt auf die Fahnen geschrieben hat“, weiß Klaus-Dieter Fischer. Besonders erfreut zeigt er sich daher immer wieder über die positive Resonanz aus dem Umfeld von Werders Partnerschulen und -vereinen, den Fans der Grün-Weißen und den Zuschauern im Stadion. Dabei engagieren sich Tausende selbständig und gehen gegen Rassismus vor. Ein Beleg hierfür ist die Identifizierung von fast 5.000 Menschen mit der Anti-Rassismus-Kampagne, die erst kürzlich auf der Werder-Homepage freigeschaltet wurde.
Als Belohnung für die Aktivitäten der Schüler und Schülerinnen in Ritterhude lädt Werder Bremen die Projektgruppe aus Ritterhude zu dem Heimspiel gegen den Karlsruher SC ein. „Ich war von der Art und Weise der Aufmerksamkeit und der Diskussion durch die Schüler sehr angetan und es hat mich gefreut, dass das Thema Rassismus bei den Schülern angekommen ist“, so Fischer. Zudem hat Werders Kapitän Frank Baumann im Rahmen der Aktion „Schule ohne Rassismus“ eine Patenschaft für Ritterhude übernommen.
