100%-Partnerschule unterstützt Werder in der Schweiz

Die Schüler-Gruppe der Louis-Seegelken-Schule machte sich am Freitag mit ihren Betreuern auf den Weg in die Schweiz.
WERDER BEWEGT
Freitag, 13.07.2007 / 12:38 Uhr

Werders Profis können sich der Unterstützung ihrer 100%-Partner auch im Trainingslager in der Schweiz sicher sein. Am Freitagvormittag machte sich eine Gruppe geistig behinderter Schüler der Louis Seegelken-Schule...

Werders Profis können sich der Unterstützung ihrer 100%-Partner auch im Trainingslager in der Schweiz sicher sein. Am Freitagvormittag machte sich eine Gruppe geistig behinderter Schüler der Louis Seegelken-Schule, einer Partnerschule im Werder-Projekt "100 Schulen – 100 Vereine", auf in das Nachbarland und wird vom 13. bis 18.07.2007, am Sport- und Erlebniscamp für Jugendliche mit geistiger Behinderung teilnehmen, das von dem Projekt SCORT organisiert wird. Im Rahmen des Camps, an dem sich unter anderem auch der FC Liverpool und der FC Basel mit jeweils einer Gruppe beteiligen, werden die jungen Werder-Fans die Testspiele der Grün-Weißen gegen Liverpool und Basel besuchen und Frings, Mertesacker & Co auch beim Training einen Besuch abstatten.

 

Die Ziele des Projektes sind Jugendlichen über den Sport und insbesondere den Fußball ein besonderes Erlebnis in der Gemeinschaft zu ermöglichen und den internationalen Betreuern die Gelegenheit zu geben, neue Methoden kennen zu lernen, sich über ihre Arbeit auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Zudem soll in Zusammenarbeit mit den Fußball-Topvereinen in Europa, die sich im sozialen Umfeld stark engagieren, das Bewusstsein in der Öffentlichkeit für die Bedürfnisse und Möglichkeiten von Menschen mit geistiger Behinderung gestärkt werden.

 

"Wir sind uns als Fußball-Verein unserer sozialen Verantwortung bewusst und arbeiten auf diesem Gebiet sehr intensiv. Ich freue mich, dass wir uns an diesem Projekt beteiligen können und dazu beitragen, die Menschen für dieses Thema noch mehr zu sensibilisieren", erklärt Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer.

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