Auch diesen Sommer erlebte die ältere Jugendfreizeit von
Werder Bremen in den Sommerferien zwei herrliche Wochen im
sonnigen Süden - diesmal in Calella (Spanien).
Auch diesen Sommer erlebte die ältere Jugendfreizeit von
Werder Bremen in den Sommerferien zwei herrliche Wochen im
sonnigen Süden - diesmal in Calella (Spanien).
Auch diesen Sommer erlebte die ältere Jugendfreizeit von
Werder Bremen in den Sommerferien zwei herrliche Wochen im
sonnigen Süden - diesmal in Calella (Spanien).
Sommer, Sonne, Strand und Meer - all das und noch vieles mehr ist in der
Party- und Touristenmetropole Calella zu finden. Discotheken, Cafés und
Shoppingmeilen so weit das Auge reicht ? die 43 Jugendlichen und ihre
Leiter PeLo und Elli sowie die beiden Betreuer Sascha und Chris haben es
sich diesen Sommer dort richtig
gut gehen lassen. Auch die beiden Tagesausflüge nach Lloret de Mar und
besonders Barcelona waren ein tolles Erlebnis.
Abfahrt vom Bremer Weser-Stadion in der knalligen Mittagshitze um 12.30
Uhr. Schnell alle Koffer in den Gepäckraum des zum Glück klimatisierten
Busses, ein Official Foto zur Erinnerung und los gings in Richtung
Süden.
Die Fahrt war heiß und anstrengend, doch gleichzeitig auch die beste
Gelegenheit für die gesamte Gruppe, sich untereinander schon etwas
kennen zu lernen. Einige waren sich schon von den Reisen der Vorjahre
bekannt, andere vom Verein oder privat. 22 Stunden dauerte die Busfahrt,
mit Video und ausgiebigen Pausen und Stopps an
den Raststätten. Dann endlich, um 10.30 Uhr kamen wir in unserem Hotel
>=Las Vegas„ nahe dem Strand an. Schade, Zimmer durften erst um 14 Uhr
belegt werden, doch das stellte kein Hindernis dar, nicht schon mal den
großen hoteleigenen Pool einzuweihen oder einen kleinen Stadtgang zu
wagen.
Nachdem alle Zimmer zugeteilt und die Sachen verstaut waren, wollten
viele von uns an den Strand, um ein wenig zu relaxen und sich die Sonne
auf den Pelz brennen zu lassen. Es war ein schöner, großräumiger Strand
mit feinem Kiessand, dazu Palmenpromenade, hohe Wellen, sauberes Wasser
und schöne Klippen mit ? nein, wie süß ? einer aus Blumen gemachten
>=Calella„- Aufschrift! Ab sofort wurde diese idyllische Atmosphäre auch
gern als Ort für diverse Strandtreffen von der Gruppe in Beschlag
genommen.
Eines hohen Beliebtheitsgrades erfreute sich auch das calellische
Nachtleben, welches allabendlich stattfand und haufenweise Touristen aus
ihren Hotelzimmern lockte. Auch die Discogänger der Werdergruppe ließen
es sich nicht nehmen, diverse Läden aufzusuchen und die Wände wackeln zu
lassen. Jedoch hatte man darauf
zu achten, zur verabredeten Zeit vollzählig wieder im Hotel zu
erscheinen ? und das klappte auch stets. Doch auch unser vielräumiges
Hotel >=Las Vegas„ lud zum Fröhlichsein ein: Gern gesehen waren die Happy
Hours und die allabendliche Eröffnung der Karaoke-Bühne ? so manch
verborgenes Talent kam zum Durchbruch.
Den Jugendlichen sehr angenehm war die großzügige Freizeit, die ihnen
geboten wurde und die jeder für sich in kleinen Gruppen nach Lust und
Laune gestalten konnte. Ob Fußball oder Volleyball am Strand ? gerne
auch mal gegen andere deutsche Mannschaften ? Schwimmen am Pool oder im
Meer, Stadtbummel oder einfach nur sonnen oder im Zimmer rumgammeln ?
jeder kam auf seine Kosten. Natürlich hatten wir auch einige Termine
einzuhalten: Die tägliche Besprechung mit der ganzen Gruppe, gemeinsame
Unternehmungen und für die knurrenden Mägen dreimal täglich
abwechslungsreiches Essen, besonders mittags und abends das reichhaltige
kalt-warme Büffet.
Der kulturelle Höhepunkt war zweifelsfrei der Tagesausflug in
Kataloniens Hauptstadt Barcelona. Die Kathedrale >=Familia Sagrada„
sowie die Einkaufsstraße >=Las Ramblas„ musste man einfach gesehen haben.
Auch das Fußballstadion des FC Barcelona mit angrenzendem Museum war
eine Besichtigung wert und zweifellos für jeden eingestandenen Fußball-
fan Pflicht! Ein überwältigendes Schauspiel boten die berühmten
Barceloner Wasserspiele, die spätabends stattfanden und alle Münder
offen stehen ließen. Unsere Gruppe war von diesem Feuerwerk der
farblichen Effekte absolut begeistert. Auch Lloret de Mar war eine
Nummer für sich. Außer McDonald‚s hatte diese Stadt ein großes
Einkaufsviertel sowie den überfülltesten Touribeach, den man sich
vorstellen kann, zu bieten. Doch sowohl die Spaß bringenden meterhohen
Wellen als auch das Angebot, sich auf einem Gefährt (u.a. >=Banane„) von
einem Motorboot im Wasser herumziehen und schließlich runterwerfen zu
lassen, stieß auf große Begeisterung.
Nach der Hälfte unseres Aufenthaltes in Calella fand traditionellerweise
unser Bergfest statt. Unsere Betreuer dachten sich ein lustiges Spiel
aus, um die >=Chica„ und den >=Chico„ von Calella zu küren. Dazu wurden
Mannschaften aus Männlein und Weiblein gebildet, welche sich gegen die
anderen in 4 Kategorien behaupten mussten: im Luftballontanz, im
Swimmingpool- und Luftmatratzen-Catchen und in den Künsten des
Anbaggerns. Die unumstrittenen Sieger des gelungenen Abends waren
letztendlich Christoph und Fabienne. Herzlichen Glückwunsch!
Tja, doch auch die allerschönsten Wochen gingen einmal vorüber, sodass
es eines Tages hieß, sich startklar für die Rückreise zu machen.
Wehmütig schaute man noch mal zum >=Las Vegas„ zurück, winkte den Leuten
zu, mit denen man außerhalb der Gruppe Bekanntschaft geschlossen hatte,
und machte es sich auf dem Polstersessel bequem.
Auch an dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön für
Organisation und Betreuung an unsere Freizeitleiter Peter und Elisabeth
Logemann sowie an unsere Betreuer Chris Brünner und Sascha Runge für die
zwei wunderschönen Wochen, die sicherlich jedem unvergesslich bleiben
werden.
Wir freuen uns auf das Nachbereitungstreffen im Januar 2004 in Arbergen
und viele noch mehr auf die nächste Werderfreizeit 2004!
