Viva "Las Vegas!"

An Calella 2003 werden sich alle Teilnehmer gern zurückerinnern.
WERDER BEWEGT
Donnerstag, 08.01.2004 / 00:00 Uhr

Auch diesen Sommer erlebte die ältere Jugendfreizeit von

Werder Bremen in den Sommerferien zwei herrliche Wochen im

sonnigen Süden - diesmal in Calella (Spanien).




















Auch diesen Sommer erlebte die ältere Jugendfreizeit von

Werder Bremen in den Sommerferien zwei herrliche Wochen im

sonnigen Süden - diesmal in Calella (Spanien).

 

Sommer, Sonne, Strand und Meer - all das und noch vieles mehr ist in der

Party- und Touristenmetropole Calella zu finden. Discotheken, Cafés und

Shoppingmeilen so weit das Auge reicht ? die 43 Jugendlichen und ihre

Leiter PeLo und Elli sowie die beiden Betreuer Sascha und Chris haben es

sich diesen Sommer dort richtig

gut gehen lassen. Auch die beiden Tagesausflüge nach Lloret de Mar und

besonders Barcelona waren ein tolles Erlebnis.

 

Abfahrt vom Bremer Weser-Stadion in der knalligen Mittagshitze um 12.30

Uhr. Schnell alle Koffer in den Gepäckraum des zum Glück klimatisierten

Busses, ein Official Foto zur Erinnerung und los gings in Richtung

Süden.

Die Fahrt war heiß und anstrengend, doch gleichzeitig auch die beste

Gelegenheit für die gesamte Gruppe, sich untereinander schon etwas

kennen zu lernen. Einige waren sich schon von den Reisen der Vorjahre

bekannt, andere vom Verein oder privat. 22 Stunden dauerte die Busfahrt,

mit Video und ausgiebigen Pausen und Stopps an

den Raststätten. Dann endlich, um 10.30 Uhr kamen wir in unserem Hotel

>=Las Vegas„ nahe dem Strand an. Schade, Zimmer durften erst um 14 Uhr

belegt werden, doch das stellte kein Hindernis dar, nicht schon mal den

großen hoteleigenen Pool einzuweihen oder einen kleinen Stadtgang zu

wagen.

 

Nachdem alle Zimmer zugeteilt und die Sachen verstaut waren, wollten

viele von uns an den Strand, um ein wenig zu relaxen und sich die Sonne

auf den Pelz brennen zu lassen. Es war ein schöner, großräumiger Strand

mit feinem Kiessand, dazu Palmenpromenade, hohe Wellen, sauberes Wasser

und schöne Klippen mit ? nein, wie süß ? einer aus Blumen gemachten

>=Calella„- Aufschrift! Ab sofort wurde diese idyllische Atmosphäre auch

gern als Ort für diverse Strandtreffen von der Gruppe in Beschlag

genommen.

 

Eines hohen Beliebtheitsgrades erfreute sich auch das calellische

Nachtleben, welches allabendlich stattfand und haufenweise Touristen aus

ihren Hotelzimmern lockte. Auch die Discogänger der Werdergruppe ließen

es sich nicht nehmen, diverse Läden aufzusuchen und die Wände wackeln zu

lassen. Jedoch hatte man darauf

zu achten, zur verabredeten Zeit vollzählig wieder im Hotel zu

erscheinen ? und das klappte auch stets. Doch auch unser vielräumiges

Hotel >=Las Vegas„ lud zum Fröhlichsein ein: Gern gesehen waren die Happy

Hours und die allabendliche Eröffnung der Karaoke-Bühne ? so manch

verborgenes Talent kam zum Durchbruch.

 

Den Jugendlichen sehr angenehm war die großzügige Freizeit, die ihnen

geboten wurde und die jeder für sich in kleinen Gruppen nach Lust und

Laune gestalten konnte. Ob Fußball oder Volleyball am Strand ? gerne

auch mal gegen andere deutsche Mannschaften ? Schwimmen am Pool oder im

Meer, Stadtbummel oder einfach nur sonnen oder im Zimmer rumgammeln ?

jeder kam auf seine Kosten. Natürlich hatten wir auch einige Termine

einzuhalten: Die tägliche Besprechung mit der ganzen Gruppe, gemeinsame

Unternehmungen und für die knurrenden Mägen dreimal täglich

abwechslungsreiches Essen, besonders mittags und abends das reichhaltige

kalt-warme Büffet.

 

Der kulturelle Höhepunkt war zweifelsfrei der Tagesausflug in

Kataloniens Hauptstadt Barcelona. Die Kathedrale >=Familia Sagrada„

sowie die Einkaufsstraße >=Las Ramblas„ musste man einfach gesehen haben.

Auch das Fußballstadion des FC Barcelona mit angrenzendem Museum war

eine Besichtigung wert und zweifellos für jeden eingestandenen Fußball-

fan Pflicht! Ein überwältigendes Schauspiel boten die berühmten

Barceloner Wasserspiele, die spätabends stattfanden und alle Münder

offen stehen ließen. Unsere Gruppe war von diesem Feuerwerk der

farblichen Effekte absolut begeistert. Auch Lloret de Mar war eine

Nummer für sich. Außer McDonald‚s hatte diese Stadt ein großes

Einkaufsviertel sowie den überfülltesten Touribeach, den man sich

vorstellen kann, zu bieten. Doch sowohl die Spaß bringenden meterhohen

Wellen als auch das Angebot, sich auf einem Gefährt (u.a. >=Banane„) von

einem Motorboot im Wasser herumziehen und schließlich runterwerfen zu

lassen, stieß auf große Begeisterung.

 

Nach der Hälfte unseres Aufenthaltes in Calella fand traditionellerweise

unser Bergfest statt. Unsere Betreuer dachten sich ein lustiges Spiel

aus, um die >=Chica„ und den >=Chico„ von Calella zu küren. Dazu wurden

Mannschaften aus Männlein und Weiblein gebildet, welche sich gegen die

anderen in 4 Kategorien behaupten mussten: im Luftballontanz, im

Swimmingpool- und Luftmatratzen-Catchen und in den Künsten des

Anbaggerns. Die unumstrittenen Sieger des gelungenen Abends waren

letztendlich Christoph und Fabienne. Herzlichen Glückwunsch!

 

Tja, doch auch die allerschönsten Wochen gingen einmal vorüber, sodass

es eines Tages hieß, sich startklar für die Rückreise zu machen.

Wehmütig schaute man noch mal zum >=Las Vegas„ zurück, winkte den Leuten

zu, mit denen man außerhalb der Gruppe Bekanntschaft geschlossen hatte,

und machte es sich auf dem Polstersessel bequem.

 

Auch an dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön für

Organisation und Betreuung an unsere Freizeitleiter Peter und Elisabeth

Logemann sowie an unsere Betreuer Chris Brünner und Sascha Runge für die

zwei wunderschönen Wochen, die sicherlich jedem unvergesslich bleiben

werden.

 

Wir freuen uns auf das Nachbereitungstreffen im Januar 2004 in Arbergen

und viele noch mehr auf die nächste Werderfreizeit 2004!

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