Der SV Werder Bremen geht weiter mit gutem Vorbild im Bereich des umweltpolitischen Engagements voran. Sowohl die Deutsche Umwelthilfe, als auch der Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer würdigen das Verhalten der Grün-Weißen.
Der SV Werder Bremen geht weiter mit gutem Vorbild im Bereich des umweltpolitischen Engagements voran. Sowohl die Deutsche Umwelthilfe, als auch der Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer würdigen das Verhalten der Grün-Weißen.
Die Deutsche Umwelthilfe bekräftigt WERDER BEWEGT – LEBENSLANG in seinem Engagement zum Wohle der Umwelt. „Lebenslang umweltbewusst“ ist das Motto der Grün- Weißen in welchem die umweltpolitischen Themen zusammengefasst werden. Unter anderem auch der Einsatz von Mehrwegplastikbechern beim Ausschank an Heimspielen des SVW. Dabei geht der SV Werder Bremen seit mehreren Jahren den richtigen Weg zum Wohle der Umwelt. Der Großteil der Klubs aus der ersten und zweiten Bundesliga verbrauchen mehr als zwölf Millionen Einweg-Plastikbecher, so die Untersuchungen der Deutschen Umwelthilfe.
„Es freut uns, dass unser Einsatz von einer unabhängigen Institution gewürdigt wird. Allerdings haben wir natürlich das stete Bestreben einen Schritt weiterzugehen“, so Tim Juraschek, Leiter der CSR-Abteilung des SV Werder.
Ein weiteres Lob für die Grün-Weißen kommt vom Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer. In seiner eigens angefertigten Öko-Tabelle zum Einsatz von erneuerbaren Energien bei Bundesligisten belegt der SV Werder den zweiten Platz. Seit 2015 setzt MdB Krischer hierbei den Einsatz von erneuerbaren Energien, die Energieeffizienz und der Bezug von Ökostrom in Verhältnis zueinander. Die Photovoltaik-Fassade des Weser-Stadions, die Fans, die die Eintrittskarte auch als Fahrkarte für Bus und Bahn einsetzen können, der Umstieg auf Ökostrom - all das spricht für sich. Umweltschutz und Klimafreundlichkeit sind auch weiterhin wichtige Themen für den SV Werder Bremen, weshalb das ökologisches Engagement immer weiter ausgebaut sowie gefördert werden soll.
