Auch beim Heimspiel gegen den FC Bayern begleiteten Kinder die Profis des SV Werder auf den Platz. Beim Duell mit dem deutschen Rekordmeister liefen dieses Mal elf Flüchtlingskinder gemeinsam mit den Grün-Weißen ins Weser-Stadion ein.
Auch beim Heimspiel gegen den FC Bayern begleiteten Kinder die Profis des SV Werder auf den Platz. Beim Duell mit dem deutschen Rekordmeister liefen dieses Mal elf Flüchtlingskinder gemeinsam mit den Grün-Weißen ins Weser-Stadion ein.
Möglich gemacht wurde die Aktion von Volkswagen, dem langjährigen Mobilitätspartner des SV Werder und WERDER BEWEGT – LEBENSLANG. Der Autohersteller machte der Hilfsorganisation REFUGIO Bremen und dem Verein den Vorschlag, im Rahmen seiner Heimspiel-Initiative „Kids am Ball“ diesmal Flüchtlingskindern eine Freude zu bereiten. Alle Beteiligten waren sich schnell einig und so erlebten neun Jungen und zwei Mädchen zwischen sieben und zehn Jahren aus verschiedensten Herkunftsländern einen unvergesslichen Tag.
„Wer hätte gedacht, dass nach den vielen Geschehnissen so etwas jemals für die Kinder wahr wird? Das ist etwas ganz Besonderes. Die vielen Menschen, die Atmosphäre und dann noch Hand in Hand mit den Fußballstars: Es war ein Erlebnis, das alle so schnell nicht vergessen werden“, sagte Marc Millies, Projektverantwortlicher von REFUGIO, dem 1989 gegründeten psychosozialen und therapeutischen Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folterüberlebende in Bremen. Natürlich konnten die elf Kinder nach getaner „Arbeit“ das Spiel von der Tribüne aus in der tollen Atmosphäre des Weser-Stadions verfolgen.
Der SV Werder Bremen unterstützt REFUGIO im Rahmen seiner CSR-Arbeit vor allem mit Sportangeboten für geflüchtete und asylsuchende Menschen bereits seit 2012.
