Erste "JuMixx-Stadionschule" 2014: Allein unter Frauen

Julian von Haacke (vordere Reihe, 3. v. li.) stand für ein Interview und Autogrammwünsche zur Verfügung.
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Mittwoch, 26.03.2014 / 13:48 Uhr

Die erste "JuMixx-Stadionschule" des Jahres 2014 begann am 5. und 6. März mit dem Besuch von 22 Schülerinnen und einem Schüler aus zwei Klassen der Werkschule der Wilhelm-Wagenfeld-Schule ...

Die erste "JuMixx-Stadionschule" des Jahres 2014 begann am 5. und 6. März mit dem Besuch von 22 Schülerinnen und einem Schüler aus zwei Klassen der Werkschule der Wilhelm-Wagenfeld-Schule aus Bremen-Huchting.

Die weiblich dominierten Klassen, die gemeinsam etwas anderen Unterricht erlebten und viel zur Berufsvorbereitung lernten, wurden in zwei Tagen zusätzlich von zwei Lehrerinnen und einer Praktikantin begleitet.

Nachdem die Teilnehmer/-innen angekommen und durch kleinere Bewegungsspiele "aufgewärmt" waren, ging es zunächst ins Stadion. Dort verschaffte man sich einen ersten Einblick, wo man die nächsten Stunden verbringen würde. Zurück aus den "heiligen Hallen" wartete schon der Chefkoch der eurest sports&food GmbH im OstKurvenSaal, um den Klassen die Berufe in Küche und Service näher zu bringen.

Eine andere Form von Unterricht gab es dann in Deutsch und Geschichte: Geschichte fand bei Ole Völkel statt, der mit der Gruppe über rechte Symboliken, Codes, Musik und Klamottenmarken sprach. In Deutsch wurde sich dann für das Highlight der zwei Tage vorbereitet: Jungprofi Julian von Haacke war für den zweiten Tag zum Interview angekündigt, also trugen die Jugendlichen alle Fragen zusammen, die sie interessierten.

Der zweite Tag startete mit der Berufsvorbereitung. Das Aus- und Fortbildungszentrums des öffentlichen Dienstes Bremen (AFZ), die Elko & Werder Security GmbH und zum ersten Mal auch die BSAG stellten sich und ihre Berufe vor und standen den Schüler/-innen Rede und Antwort.

Die Zukunft geklärt, ging es nun ans Eingemachte: Das Interview mit Julian von Haacke stand vor der Tür. Hingerissen von Werders Nachwuchsmittelfeldspieler stellten zwei der Schülerinnen die am Tag zuvor erarbeiteten Fragen. Der Abiturient beantwortete sportliche Fragen wie die zu seinen fußballerischen Stärken ("Ich habe den Überblick im Spiel") sowie persönliche Fragen beispielsweise nach einer (nicht vorhandenen) Partnerin, die besonders eine der Mädchen sehr interessierte.

Er verabschiedete sich mit dem "obligatorischen" Klassenfoto und einigen Autogrammen mit persönlicher Widmung und von ihm mühevoll gemalten Herzen.

Abgerundet wurde die "Stadionschule" noch mit einer Zivilcourage-Einheit der Bremer Polizei. Wolfram Franke, Polizeioberkommissar, arbeitete mit einer aufgeweckten und interessierten Gruppe, wodurch der Verlauf der Einheit sich ganz von alleine schrieb.

Die "JuMixx-Stadionschule" ist Teil des Kooperationsprojekts "Lernzentrum Ostkurvensaal" des Fan-Projekts und Werder Bremens. Es wird finanziert durch die Robert Bosch Stiftung und gefördert durch die Bundesliga-Stiftung.

Christina Tewes

 

 

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