Gute Stimmung und ein reges Treiben herrschte am 1. Dezember in der Soccerhalle des neuen Fitnesscenters WerderSports in der Bremer Überseestadt ...
Gute Stimmung und ein reges Treiben herrschte am 1. Dezember in der Soccerhalle des neuen Fitnesscenters WerderSports in der Bremer Überseestadt ...
Gute Stimmung und ein reges Treiben herrschte am 1. Dezember in der Soccerhalle des neuen Fitnesscenters WerderSports in der Bremer Überseestadt. Elf Fußballmannschaften mit behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen hatten sich dort versammelt, um um den Titel der ersten Bremer Inklusionsmeisterschaft zu kämpfen. Organisiert wurde das erste regionale Handicap-Turnier dieser Größenordnung von WERDER BEWEGT - LEBENSLANG, die CSR-Marke des SV Werder Bremen, dem Bremer Fußball-Verband und dem Bremer Kinderhilfsverein "Aktion Hilfe für Kinder".
In zwei nach Leistungsstärke eingeteilten Gruppen spielten die Teams im Modus "Jeder gegen Jeden" ihre Turniersieger aus. In Gruppe 1 traten der VSK Osterholz-Scharmbeck 2, das Gymnasium Links der Weser, die Anne-Frank-Schule, die Roten Teufel der Lebenshilfe Delmenhorst, die Grundschule an der Brinkmannstraße und die Andreas-Schule aus Verden gegeneinander an. Der SV Werder Bremen, der OSC Bremerhaven, die Sophie-Scholl-Schule Altenoythe, der VSK Osterholz-Scharmbeck und die Astrid-Lindgren-Schule aus Edewecht spielten in Gruppe 2. Teilweise liefen die jungen Sportler in T-Shirts der "Aktion Hilfe für Kinder" auf, die jeder im Vorfeld als Geschenk erhalten hatte.
In Gruppe 1 kristallisierte sich mit der Andreas-Schule schnell ein Favorit heraus. Das Team konnte alle Spiele für sich entscheiden und sicherte sich den Turniersieg. In der Gruppe 2 behielt der OSC Bremerhaven die Oberhand.
Bei der Siegerehrung, die von Werders Ex-Profi Tim Borowski, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der "Aktion Hilfe für Kinder", Rolf Rohloff, und dem BFV-Vizepräsidenten Dieter Stumpe durchgeführt wurde, war in den Gesichtern aller Spieler und Spielerinnen ein Strahlen zu erkennen - der beste Beweis für ein gelungenes Turnier, das sicher im nächsten Jahr wiederholt wird.
