Mit einem offiziellen Spatenstich haben auf dem Außengelände des Vereins "Zuhause für Kinder" die Arbeiten für den Bau eines 5.500 Quadratmeter großen Spiel- ...
Mit einem offiziellen Spatenstich haben auf dem Außengelände des Vereins "Zuhause für Kinder" die Arbeiten für den Bau eines 5.500 Quadratmeter großen Spiel- ...
Mit einem offiziellen Spatenstich haben auf dem Außengelände des Vereins "Zuhause für Kinder" die Arbeiten für den Bau eines 5.500 Quadratmeter großen Spiel- und Bewegungsplatzes begonnen. Werders 100%-Partner installiert einen Motorikparcours, verschiedene Sportfelder, eine Kletterburg und diverse Spielstationen auf dem Hof der St.-Matthäus-Gemeinde in Huchting.
Im Rahmen eines offiziellen Empfangs hatte das "Zuhause für Kinder" Partner und Sponsoren eingeladen, gemeinsam den Startschuss für das neue Projekt zu geben. Mit Schaufeln in der Hand buddelten die Pastoren Andreas Schröder und Lothar Bublitz, Politiker, Ehrengäste, ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Kinder aus dem ansässigen Kindergarten in Gemeinschaftsarbeit das erste Loch. Im Frühjahr soll der neue Spielplatz fertig sein. Er beinhaltet eine Burganlage mit einer 4,50m hohen Rutsche sowie einen Kletter- und Hochseilbereich und verschiedene Sportelemente, darunter auch das "i.play", ein neuartiges Gerät aus England, das spielerisch die Fitness von Kindern fördert.
Der Tag des ersten Spatenstichs war gleichzeitig mit einer besonderen Ehrung verbunden. Das "Zuhause für Kinder" wurde zum "Ort der Idee für Deutschland" ausgezeichnet. Daniela Schlegel als Vertreterin des bundesweiten Programms der Bundesregierung und der Deutschen Wirtschaft „Deutschland - Land der Ideen" kam persönlich nach Huchting, um zu der Auszeichnung zu gratulieren. Sie hob das umfangreiche Engagement des "Zuhause für Kinder" mit Projekten wie dem "Winterspielplatz" und den "Lesehunden" hervor. Lob gab es auch von Bremens Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Anja Stahmann: "Hier haben Kinder ein Dach, das sie beschützt, und eine Tür, die für sie aufgeht. Sie können sich hier geborgen fühlen. Deshalb bin ich sehr stolz, dass es diese Einrichtung in Bremen gibt."
Anja Kelterborn
