Wehlage-Platzverweis hart und umstritten

WERDER Fußballschule
Montag, 18.02.2002 / 02:07 Uhr

Die Enttäuschung stand Holger Wehlage nach seiner Roten Karte ins Gesicht geschrieben. Stumm zog er sich schnell in den Mannschaftsbus zurück, der im Innenhof des Müngersdorfer Stadions bereitstand. Nur mit werder-online.de sprach er kurz über seinen Platzverweis: "Ich habe ihn kaum getroffen, mir ist die Rote Karte wirklich unverständlich. Die Kölner sind während der gesamten Partie hart eingestiegen und hätten bereits nach zwanzig Minuten selbst Rot sehen müssen." Tatsächlich brachte die Kölner Abwehr in der ersten Halbzeit Stürmer Ailton in aussichtsreicher Position zu Fall. Konsequenz von Schiedsrichter Koop: Nur gelb! Um so überraschender die Rote Karte für Wehlage, der sich erst in der vergangenen Woche in die Startelf gespielt hatte. Sportdirektor Klaus Allofs kommentierte die Schlüsselszene des Spiels nach Abpfiff so:

Die Enttäuschung stand Holger Wehlage nach seiner Roten Karte ins Gesicht geschrieben. Stumm zog er sich schnell in den Mannschaftsbus zurück, der im Innenhof des Müngersdorfer Stadions bereitstand. Nur mit werder-online.de sprach er kurz über seinen Platzverweis: "Ich habe Voigt kaum getroffen, mir ist die Rote Karte wirklich unverständlich. Die Kölner sind während der gesamten Partie hart eingestiegen und hätten bereits nach zwanzig Minuten selbst Rot sehen müssen." Tatsächlich holte der Kölner Cichon in der ersten Halbzeit Stürmer Ailton in aussichtsreicher Position rüde von den Beinen. Konsequenz von Schiedsrichter Koop: Nur gelb! Um so überraschender die Rote Karte für Wehlage, der sich erst in der vergangenen Woche in die Startelf gespielt hatte. Sportdirektor Klaus Allofs kommentierte die Schlüsselszene des Spiels nach Abpfiff so: "Rot war sicher eine sehr harte Entscheidung. Aber ich glaube, Holger hat ihn erwischt. Keiner macht ihm jedoch Vorwürfe. Diese Aggressivität und Schnelligkeit sind seine Stärken. Damit ist er aber immer etwas gefährdet auch mal den Gegner zu treffen."

Positive Randerscheinung der Roten Karte: Anschließend zeigte der SV Werder die in der ersten Hälfte etwas vermisste Leidenschaft: "Wir haben die Situation sehr gut gemeistert und keinen Gegentreffer zugelassen. Alle haben mitgearbeitet und das Letzte gegeben. Die drei Punkte waren bis zum Schluss noch drin", bescheinigte Sportdirektor Klaus Allofs.

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