Spiel der Unzufriedenen

WERDER Fußballschule
Montag, 18.02.2002 / 01:39 Uhr

Das 0:0 gegen den 1. FC Köln hat am Ende keinen richtig glücklich gemacht. Aus der wichtigen Partie um den Anschluss an die UEFA-Cup-Plätze für die Bremer und dem Endspiel um den Klassenerhalt für die Domstädter wurde das Spiel der Unzufriedenen. In der Pressekonferenz nach der Bundesligapartie am Sonntag sagte Thomas Schaaf: "Natürlich bin ich nicht ganz zufrieden. Wir haben das Spiel kontrolliert und einige gute Chancen ausgelassen. Nach dem Spiel in Kaiserslautern war es sicher kein Rückschritt, aber wir haben trotzdem zwei Punkte verloren." Werders Cheftrainer charakterisierte das Spiel seines Teams als hektisch. "Wir haben unsere Kontermöglichkeiten nicht deutlich genug ausgespielt. Wir waren nicht entschlossen genug", resümierte Schaaf weiter. Mit derselben Enttäuschung fasste Kollege Friedhelm Funkel die Partie zusammen: "Ich bin auch nicht zufrieden.

Das 0:0 gegen den 1. FC Köln hat am Ende keinen richtig glücklich gemacht. Aus der wichtigen Partie um den Anschluss an die UEFA-Cup-Plätze für die Bremer und dem Endspiel um den Klassenerhalt für die Domstädter wurde das Spiel der Unzufriedenen. In der Pressekonferenz nach der Bundesligapartie am Sonntag sagte Thomas Schaaf: "Natürlich bin ich nicht ganz zufrieden. Wir haben das Spiel kontrolliert und einige gute Chancen ausgelassen. Nach dem Spiel in Kaiserslautern war es sicher kein Rückschritt, aber wir haben trotzdem zwei Punkte verloren." Werders Cheftrainer charakterisierte das Spiel seines Teams als hektisch. "Wir haben unsere Kontermöglichkeiten nicht deutlich genug ausgespielt. Wir waren nicht entschlossen genug", resümierte Schaaf weiter. Mit derselben Enttäuschung fasste Kollege Friedhelm Funkel die Partie zusammen: "Ich bin auch nicht zufrieden. Wir haben gefightet und mit allem Krafteinsatz nach vorn gespielt, wurden aber nicht belohnt. Mein Team braucht nun schnellstens ein Erfolgserlebnis in Form eines Tores und eines Dreiers."

Doch die Unzufriedenen fanden sich am Sonntagabend nicht nur auf den Trainerbänken. Neben dem rotgesperrten Holger Wehlage, war Ivica Banovic die zweite tragische Figur des Abends. Der Trainer bescheinigte dem Kroaten einen Formaufschwung und zeichnete ihn mit einem Einsatz von Beginn an aus: "Er hat sich im Training gut gezeigt und durfte deswegen heute starten. Insgesamt hat er ein gutes Spiel gemacht", lobte Schaaf. Doch es nützte dem Kroaten nichts. Nach dem Platzverweise für Wehlage musste er aus taktischen Gründen das Feld für Razundara Tjikuzu verlassen. "Nach der roten Karte musste ich reagieren", begründete der Trainer.

 

Ihr Browser ist veraltet.
Er wird nicht mehr aktualisiert.
Bitte laden Sie einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunter.
Chrome Mozilla Firefox Microsoft Edge
Chrome Firefox Edge
Google Chrome
Mozilla Firefox
MS Edge
Warum benötige ich einen aktuellen Browser?
Sicherheit
Neuere Browser schützen besser vor Viren, Betrug, Datendiebstahl und anderen Bedrohungen Ihrer Privatsphäre und Sicherheit. Aktuelle Browser schließen Sicherheitslücken, durch die Angreifer in Ihren Computer gelangen können.
Neue Technologien
Die auf modernen Webseiten eingesetzten Techniken werden durch aktuelle Browser besser unterstützt. So erhöht sich die Funktionalität, und die Darstellung wird verbessert. Mit neuen Funktionen und Erweiterungen werden Sie schneller und einfacher im Internet surfen können.