Der Zusammenprall zwischen Marco Bode und Holger Wehlage am Samstag im Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern hielt das Publikum in Atem. Unmittelbar nach dem Schluspfiff präsentierte der Ex-St. Paulianer ein blaues Auge als Erinnerungsstück und der Nationalspieler prüfte noch einmal seine Zähne. "Um die hatte ich unmittelbar nach dem Crash schon ein bisschen Angst", verriet Bode, der den Zwischenfall so erklärte: "Ich hatte mir den Ball in der Luft vorgelegt. Und im entscheidenden Moment habe ich nur nach oben gesehen. Holger muss es genauso ergangen sein."
Doch befürchtete Nachwirkungen sind nicht eingetreten. Am Montag gab es für beide Entwarnung. "Marco ist gut bei der Nationalmannschaft angekommen. Alles ist in Ordnung", bestätigte am Vormittag Freundin Kerstin gegenüber werder-online.de. Glimpflich kam auch Holger Wehlage davon: "Außer dem blauen Auge gibt es keine Probleme. Zweikämpfe im Training werden kein Problem sein."