Aufatmen in der Abwehrformation des SV Werder Bremen. Nach zuletzt drei Spielen mit mindestens zwei Gegentreffern stand gegen den 1. FC Kaiserslautern wieder die Null.
Aufatmen in der Abwehrformation des SV Werder Bremen. Nach zuletzt drei Spielen mit mindestens zwei Gegentreffern stand gegen den 1. FC Kaiserslautern wieder die Null.
Aufatmen in der Abwehrformation des SV Werder Bremen. Nach zuletzt drei Spielen mit mindestens zwei Gegentreffern stand gegen den 1. FC Kaiserslautern wieder die Null. Zu den Leistungsträgern gehörte diesmal wieder Abwehrstratege Frank Verlaat. Der Holländer hatte keinen Zweifel daran, dass Trainer Thomas Schaaf am Abwehrverband festhält: "Nein, ich wusste, dass auch ich wieder zum Einsatz kommen würde", so der Niederländer, der in Cottbus und München zuletzt Kritik einstecken musste, "Wir sind eine Mannschaft. Keiner kann ein Spiel allein verlieren oder gewinnen. Alle wollten heute wieder etwas gut machen." Dass der Gegner bei seinem Gastauftritt im Bremer Weser-Stadion so defensiv eingestellt war, sah Verlaat auch im großen Offensivdrang der Grün-Weißen begründet. "Natürlich sind sie auch nur so gut wie wir es zulassen. Wir haben von Anfang an gleich gut ins Spiel gefunden und uns große Chancen herausgespielt."
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