Wehlage begeisterte Publikum und Trainer

WERDER Fußballschule
Samstag, 09.02.2002 / 20:14 Uhr

Was für ein Debüt im Weser-Stadion?! Als Holger Wehlage in der 84. Minute ausgewechselt wurde, bekam er vom Publikum viel Applaus. Auch Cheftrainer Thomas Schaaf freute sich über die Leistung des Ex-St. Paulianers und hielt sich in der anschließenden Pressekonferenz mit Lob nicht zurück: "Alle im Stadion waren begeistert und wir auch. Das war schon eindrucksvoll wie forsch und frech er sich in seinem ersten Spiel von Beginn an präsentierte."

Auch Sportdirektor Klaus Allofs interpretierte die Leistung als Bestätigung für den SVW und stellte fest: "Wir haben ihn ja nicht ohne Grund verpflichtet. Er ist ein Mann, der kämpft und rennt und der das Publikum mitreißen kann. Früher war es ein Bernhard Trares, der solche Zeichen setzen konnte. Heute war er für uns sehr wichtig."

Was für ein Debüt im Weser-Stadion?! Als Holger Wehlage in der 84. Minute ausgewechselt wurde, bekam er vom Publikum viel Applaus. Auch Cheftrainer Thomas Schaaf freute sich über die Leistung des Ex-St. Paulianers und hielt sich in der anschließenden Pressekonferenz mit Lob nicht zurück: "Alle im Stadion waren begeistert und wir auch. Das war schon eindrucksvoll wie forsch und frech er sich in seinem ersten Spiel von Beginn an präsentierte."

Auch Sportdirektor Klaus Allofs interpretierte die Leistung als Bestätigung für den SVW und stellte fest: "Wir haben ihn ja nicht ohne Grund verpflichtet. Er ist ein Mann, der kämpft und rennt und der das Publikum mitreißen kann. Früher war es ein Bernhard Trares, der solche Zeichen setzen konnte. Heute war er für uns sehr wichtig."

Holger Wehlage selbst wird sich auch in den kommenden Tagen gut an sein erstes Spiel erinnern können. Nach einem Zusammenprall mit Marco Bode zierte die Kämpfernatur ein großes Veilchen unter dem rechten Auge. Dennoch hat der 25-Jährige Geschmack an der Bundesliga gefunden: "Natürlich würde ich jetzt gern immer spielen, aber wenn ich beim nächsten Mal wieder auf der Bank sitze, dann werde ich nicht den Kopf in den Sand stecken und mich wieder anbieten." Auf die Frage, wo er sein Selbstvertrauen für die erste Bundesliga-Partie von Anfang an hernehme, sagte Wehlage: "In der zweiten Liga wird ja auch Fußball gespielt, da brauche ich mich nicht zu verstecken. Außerdem hat mir die gesamte Mannschaft Mut zugesprochen."

 

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