Die UEFA plant den Modus des UEFA-Cups zu verändern. Wenn es nach den Plänen der Europäischen Fußball-Union geht, soll dieser Wettbewerb in einem Mix aus K.O.-System und Gruppenspielen ausgetragen werden. Werder Sportdirektor Klaus Allofs sieht den geplanten Reformen mit gemischten Gefühlen entgegen:
"Die angedachte Reform hat natürlich wie alles im Leben Vor- und Nachteile. Einerseits würde der besondere Reiz der ständigen K.O.-Runden wegfallen. Denkt man nur einmal an die spannenden UEFA-Cup Spiele gegen Parma und Lyon zurück. Andererseits wäre es ein großer Schritt, die Rückstände besonders auch in finanzieller Hinsicht zu den Klubs in der Champions-League zu verringern."




