Der SV Werder sieht dem angeblichen Protest des griechischen Vereins Aris Saloniki gegen den Transfer seines Stürmers Angelos Charisteas nach Bremen gelassen entgegen. Sportdirektor Klaus Allofs erklärt den Sachverhalt wie folgt:
Der SV Werder sieht dem angeblichen Protest des griechischen Vereins Aris Saloniki gegen den Transfer seines Stürmers Angelos Charisteas nach Bremen gelassen entgegen. Sportdirektor Klaus Allofs erklärt den Sachverhalt wie folgt:
Der SV Werder sieht dem angeblichen Protest des griechischen Vereins Aris Saloniki gegen den Transfer seines Stürmers Angelos Charisteas nach Bremen gelassen entgegen. Sportdirektor Klaus Allofs erklärt den Sachverhalt wie folgt: "Werder Bremen liegt eine vertragliche Zusatzvereinbarung zwischen dem Spieler Charisteas und dem Verein Aris Saloniki vor. Diese Vereinbarung ist analog dem eigentlichen Arbeitsvertrag unterschrieben durch den damaligen Generalbevollmächtigten des Klubs, Vize-Präsident Takis Andreas. Das Papier sieht vor, dass der Spieler seinen Vertrag jederzeit kündigen kann und den Verein für die festgeschriebene Ablösesumme von drei Millionen Euro verlassen darf. Und zwar zu einem Klub seiner Wahl. Diese Vereinbarung ist beim griechischen Fußballverband hinterlegt."
Ein Vertreter von Aris Saloniki hatte am Montag der griechischen Presse gegenüber erklärt, dem Verein lägen bessere Offerten für Charisteas vor und man wolle dem Transfer nach Bremen nicht zustimmen. Aris drohte damit, die FIFA einzuschalten.
Für Werder dagegen sind die Bedingungen für einen Wechsel nach eingehender Prüfung der Vertragslage unstrittig.
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