Für Victor Skripnik wird die Zeit bis zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde noch etwas länger dauern. Im Spiel gegen den PSV Eindhoven am Sonntag hatte er sich das Knie verdreht. Am Montagmorgen folgte für ihn die Diagnose: Innenbanddehnung.
Für Victor Skripnik wird die Zeit bis zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde noch etwas länger dauern. Im Spiel gegen den PSV Eindhoven am Sonntag hatte er sich das Knie verdreht. Am Montagmorgen folgte für ihn die Diagnose: Innenbanddehnung.
Für Victor Skripnik wird die Zeit bis zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde noch etwas länger dauern. Im Spiel gegen den PSV Eindhoven am Sonntag hatte er sich das Knie verdreht. Am Montagmorgen folgte für ihn die Diagnose: Innenbanddehnung. Der Ukrainer wird auf keinen Fall im Spiel gegen Energie Cottbus zum Einsatz kommen. Das bestätigte Cheftrainer Schaaf, der dennoch auf eine schnelle Genesung des Elfmeterspezialisten hofft: "Wir müssen abwarten wie der Heilungsprozess läuft. Ich hoffe, dass er so schnell wie möglich wieder fit wird." Skripnik war in der Hinrunde einer der Erfolgsgaranten für das Werder-Spiel und zeichnete sich vor allem durch seine Abgeklärtheit vom Elfmeterpunkt aus. Viermal traf der ukrainische Nationalspieler in dieser Saison schon per Strafstoß.
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