Ein Stück neu eingesetzter Rasen im Camp Nou wurde am Dienstagabend beim Freistoß von Ronaldinho zum Verhängnis für Torhüter Andreas Reinke, der beim Abwehrversuch des Aufsetzers unglücklich agierte.
Ein Stück neu eingesetzter Rasen im Camp Nou wurde am Dienstagabend beim Freistoß von Ronaldinho zum Verhängnis für Torhüter Andreas Reinke, der beim Abwehrversuch des Aufsetzers unglücklich agierte.
Ein Stück neu eingesetzter Rasen im Camp Nou wurde am Dienstagabend beim Freistoß von Ronaldinho zum Verhängnis für Torhüter Andreas Reinke, der beim Abwehrversuch des Aufsetzers unglücklich agierte. Der Keeper gab sich zwar anschließend nach außen gelassen, doch eines steht fest: Andreas Reinke ärgert sich über jeden Gegentreffer. Das betonte am Donnerstag auch noch einmal Geschäftsführer Klaus Allofs. "Andy spricht in der Öffentlichkeit wenig über solche Aktionen, aber intern nimmt er sich Kritik an seiner Leistung zu Herzen", so Allofs, der die Leistungen des Keepers zwar momentan nicht so souverän einschätzt wie noch zu Beginn dieser Spielzeit, ihm aber diese Phase auch zugesteht. "Das machen doch alle Torhüter einmal durch. Oliver Kahn hatte so eine Situation und auch Torhüter wie Butt oder Jentzsch waren schon mal im Gespräch für die Nationalmannschaft und mussten dann durch ein Tief. Andy ist deswegen kein schlechterer Torhüter, als in den vergangenen Jahren, als er entscheidenden Anteil an unseren Erfolgen hatte."
Allofs setzt an den Torhüter die gleichen Maßstäbe an, wie an jeden Werder-Profi. "Wichtig ist es für ihn, im Training zu zeigen, dass er sich gegen so eine Phase auflehnt, dass er sich wehrt, dass er zeigt, dass er es besser kann. Jeder Spieler muss sich in so einer Situation selbst überprüfen und mal die Schrauben überall nachziehen. Entscheidend ist es für jeden Akteur, schnell aus so einer Phase herauszukommen."
