In Verbindung mit dem Gesprächstermin zwischen Vertretern der Bundesliga-Vereine und dem Trainerstab des DFB hat Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs noch einmal die Notwendigkeit dieses Treffens bekräftigt.
In Verbindung mit dem Gesprächstermin zwischen Vertretern der Bundesliga-Vereine und dem Trainerstab des DFB hat Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs noch einmal die Notwendigkeit dieses Treffens bekräftigt.
In Verbindung mit dem Gesprächstermin zwischen Vertretern der Bundesliga-Vereine und dem Trainerstab des DFB hat Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs noch einmal die Notwendigkeit dieses Treffens bekräftigt. "Morgen werden sicher keine Wunderdinge passieren. Aber in der Vergangenheit sind einige Sachen aufgelaufen. Diese sprechen wir an. Wir werden mit einem Ergebnis aus der Sitzung gehen, dass allen die Konzentration auf die eigene Arbeit wieder ermöglicht. Diese ewigen Diskussionen helfen niemandem weiter. Die Vorbereitung auf die WM ist für den Trainerstab schwer genug. Und auch wir müssen uns auf unsere Aufgaben fokussieren."
In der Ansetzung des Zusammentreffens an einem DFB-Pokal-Spieltag sieht Geschäftsführer Klaus Allofs kein großes Problem. "Das ist sicher nicht ganz glücklich, aber wir haben auch Verständnis dafür, dass es schwer ist, die Wünsche aller Vereinsvertreter und des Bundestrainers unter einen Hut zu bringen. Ich werde auf jeden Fall dabei sein."
Wichtig für Klaus Allofs ist, dass es schnell zu dieser Unterredung gekommen ist. "In Sachen Kommunikation ist in den letzten Monaten zu wenig getan worden. Das Problem wurde sicher vergrößert, weil sich nahezu jeder zu allen Themen geäußert hat und vieles über die Öffentlichkeit ausgetauscht wurde. Deswegen ist es gut, dass dieser Termin nun möglich geworden ist."