Klaus Allofs hat die Vision von einem vorgeschriebenen Kontingent von neun deutschen Spielern pro Bundesliga-Kader als "nicht zu Ende gedacht" zurückgewiesen.
Klaus Allofs hat die Vision von einem vorgeschriebenen Kontingent von neun deutschen Spielern pro Bundesliga-Kader als "nicht zu Ende gedacht" zurückgewiesen.
Klaus Allofs hat die Vision von einem vorgeschriebenen Kontingent von neun deutschen Spielern pro Bundesliga-Kader als "nicht zu Ende gedacht" zurückgewiesen. Der Sportdirektor sagte auf der Pressekonferenz am Donnerstagmittag: "Beschränkungen helfen doch gar nichts. Die Talente müssen sich aufgrund ihrer Leistung durchsetzen. Bevor man so etwas einführt, sollte man andere Konzepte verfolgen." Als beispielhaft nannte Allofs die Talenteförderung des SV Werder Bremen. "Schauen sie auf unsere Arbeit. Bei uns entwickeln sich immer wieder deutsche Nachwuchsspieler, die auch ihre Einsatzmöglichkeiten bekommen."
Die Diskussion um eine Mindestanzahl von deutschen Spielern in den Kadern der Bundesligamannschaften hatte der Trainer des FC Bayern München, Ottmar Hitzfeld, am Anfang dieser Woche entfacht.
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