Im Rahmen des Länderspiels Deutschland gegen Südafrika wurde deutlich, dass Werders Fußball-Kompetenz in Afrika hoch geschätzt wird. So fanden mehrere Gespräche zur Bildung von Kooperationen statt.
Im Rahmen des Länderspiels Deutschland gegen Südafrika wurde deutlich, dass Werders Fußball-Kompetenz in Afrika hoch geschätzt wird. So fanden mehrere Gespräche zur Bildung von Kooperationen statt.
Im Rahmen des Länderspiels Deutschland gegen Südafrika wurde deutlich, dass Werders Fußball-Kompetenz in Afrika hoch geschätzt wird. So fanden mehrere Gespräche zur Bildung von Kooperationen statt.
Vor dem Länderspiel konferierte der Bürgermeister der bremischen Partnerstadt Mbala unter persönlicher Moderation des bremischen Bürgermeisters Henning Scherf mit Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer über die Frage einer Zusammenarbeit. Am Anfang dieser Entwicklung steht eine Einladung für die U 19-Bundesliga-Mannschaft zu einem Turnier über Ostern 2006 in Südafrika.
Nach dem Länderspiel besuchte der Vorsitzende der Geschäftsführung von DaimlerChrysler South Africa (DCSA), Dr. Hansgeorg Niefer, mit Vertretern des südafrikanischen Erstliga-Vereins Bushbucks FC aus East London Werders Geschäftsführer Fischer, um über eine Kooperation insbesondere im Jugendbereich zu beraten. DaimlerChrysler betreibt eine große Fabrik in East London und möchte über die Zusammenarbeit mit dem bremischen DaimlerChrysler-Werk und Werder Bremen insbesondere den Jugend-Austausch vorantreiben. Geplant sind ebenfalls gegenseitige Besuche zu Freundschaftsspielen, Schulungen in East London durch Werder-Trainer sowie die fußballerische Ausbildung junger Südafrikaner, die im bremischen DaimlerChrysler-Werk tätig sind, bei Werder Bremen.
