Nach ihrem Einsatz für die deutsche und ukrainische Nationalmannschaft standen die Werder-Profis Frank Baumann, Marco Bode und Viktor Skripnik bereits am Donnerstagvormittag wieder auf dem Trainingsplatz.
Nach ihrem Einsatz für die deutsche und ukrainische Nationalmannschaft standen die Werder-Profis Frank Baumann, Marco Bode und Viktor Skripnik bereits am Donnerstagvormittag wieder auf dem Trainingsplatz.
Nach ihrem Einsatz für die deutsche und ukrainische Nationalmannschaft standen die Werder-Profis Frank Baumann, Marco Bode und Viktor Skripnik bereits am Donnerstagvormittag wieder auf dem Trainingsplatz. "Es war natürlich eine große Euphorie und Erleichterung bei allen zu spüren", sagte Maro Bode nach dem Training. Auch Frank Baumann freute sich nach seinem Kurzeinsatz über den deutschen Sieg: "Die Stimmung war einfach fantastisch. Unglücklich war natürlich, dass wir noch ein Tor kassiert haben. Bei aller Euphorie müssen wir aber den Beweis antreten, dass das keine Eintagsfliege war."
Trainer Thomas Schaaf sah die Reservistenrolle der deutschen Werder-Profis in Dortmund mit einem lachenden und einem weinenden Auge: "Marco und Frank wurden für Samstag geschont. Das ist mir eigentlich auch ganz recht. Andererseits hätte ich den beiden gewünscht, dass sie mehr zum Zuge kommen. Aber vielleicht kommen sie im nächsten Jahr in Japan und Südkorea ganz groß raus."
Für Viktor Skripnik, der im ukrainischen Team durchspielte, hatte der Trainer tröstende Worte parat: "Er hat seine Sache insgesamt gut gemacht. Ich habe ihn nicht so schlecht gesehen." Angst vor Nachwirkungen bei Viktor Skripnik hat der Trainer nicht: "Nein, er kann mit der Sache sehr gut umgehen. Natürlich ist er enttäuscht, aber er weiß auch, dass es eine deutliche Angelegenheit war. Die Ukraine war eine Klasse schlechter."