Werder-Kampfgeist wird nicht belohnt

WERDER Fußballschule
Sonntag, 11.08.2002 / 19:34 Uhr

Der SV Werder Bremen musste zum Auftakt der 40. Bundesliga-Saison eine Niederlage hinnehmen. Bei Arminia Bielefeld hatten die Grün-Weißen nach 90 Minuten mit 0:3 (0:1) das Nachsehen. Bereits in der 16. Minute brachte Bastian Reinhardt die Gastgeber vor 26.500 Zuschauern auf der Bielefelder „Alm“ in Führung.

Der SV Werder musste ab der 52. Minute ohne Fabian Ernst auskommen, der nach einem Foul an Fatmir Vata die Gelb-Rote Karte sah. Bereits in der 12. Minute war der Nationalspieler verwarnt worden. Zwar drängte der SV Werder auch zu zehnt auf den Ausgleich, kam jedoch nicht zu einem Treffer. Stattdessen machte der Pole Artur Wichniarek in der 90. Minute alles klar. Der Stürmer der Arminia versenkte einen mustergültigen Konter der Hausherren. In der NAchspielzeit überschlugen sich die Ereignisse. „Raschi“ Tjikuzu sah nach einer Notbremse die Rote Karte. Den anschließenden Freistoß verwandelte der eingewechselte Porcella zum 3:0-Endstand. Werder-Keeper Pascal Borel, der zuvor einige Male einen höheren Rückstand verhindert hatte, war machtlos.

Der SV Werder Bremen musste zum Auftakt der 40. Bundesliga-Saison eine Niederlage hinnehmen. Bei Arminia Bielefeld hatten die Grün-Weißen nach 90 Minuten mit 0:3 (0:1) das Nachsehen. Bereits in der 16. Minute brachte Bastian Reinhardt die Gastgeber vor 26.500 Zuschauern auf der Bielefelder „Alm“ in Führung.

Der SV Werder musste ab der 52. Minute ohne Fabian Ernst auskommen, der nach einem Foul an Fatmir Vata die Gelb-Rote Karte sah. Bereits in der 12. Minute war der Nationalspieler verwarnt worden. Zwar drängte der SV Werder auch zu zehnt auf den Ausgleich, kam jedoch nicht zu einem Treffer. Stattdessen machte der Pole Artur Wichniarek in der 90. Minute alles klar. Der Stürmer der Arminia versenkte einen mustergültigen Konter der Hausherren zum 2:0. In der Nachspielzeit überschlugen sich die Ereignisse. „Raschi“ Tjikuzu sah nach einer Notbremse die Rote Karte. Den anschließenden Freistoß verwandelte der eingewechselte Porcella zum 3:0-Endstand. Werder-Keeper Pascal Borel, der zuvor einige Male einen höheren Rückstand verhindert hatte, war machtlos.

 

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