Das Spiel gegen den SV Werder Bremen - für viele Bielefelder Profis ist es eine Begegnung mit der Vergangenheit. Gleich vier ehemalige Werderaner stehen in dieser Saison im Kader des Bundesliga-Aufsteigers.
Das Spiel gegen den SV Werder Bremen - für viele Bielefelder Profis ist es eine Begegnung mit der Vergangenheit. Gleich vier ehemalige Werderaner stehen in dieser Saison im Kader des Bundesliga-Aufsteigers.
Das Spiel gegen den SV Werder Bremen - für viele Bielefelder Profis ist es eine Begegnung mit der Vergangenheit. Gleich vier ehemalige Werderaner stehen in dieser Saison im Kader des Bundesliga-Aufsteigers. Vor zwei Jahren wechselte Dirk Flock von der Weser auf die "Alm", in der vergangenen Saison folgte ihm Christoph Dabrowski. Vor einigen Wochen wurde sich auch Werders ehemaliger Stürmer Rade Bogdanovic mit den Arminen einig. Und der Vierte im Bunde der ehemaligen Werder-Profis ist schließlich der Türke Erhan Albayrak.
Cheftrainer Thomas Schaaf sieht der Begegnung mit den alten Bekannten gelassen entgegegen: "Besondere Emotionen löst dieses Aufeinandertreffen nicht aus", sagte Schaaf, merkte jedoch an: "Wenn diese Spieler in Bielefeld nun fester Bestandteil der Mannschaft sind, kann unsere Arbeit mit ihnen nicht so schlecht gewesen sein." Dies gilt auch für den Jugoslawen Bogdanovic, der gegen seinen Ex-Verein besonders gerne einen Treffer erzielen würde. "Natürlich wird auch Bogdanovic versuchen, gerade gegen uns eine starke Leistung abzuliefern", ist sich Schaaf sicher und kündigte gleichzeitig an: "Wir werden aber auch darauf eine Antwort parat haben."
Nicht nur auf dem Feld sieht sich der SV Werder seinen Ex-Spielern gegenüber. Auch auf der Bank gibt es das Duell zweier ehemaliger Mitspieler. Thomas Schaaf trifft auf Benno Möhlmann Der ehemalige Werder-Profi trainiert die Arminen seit Oktober 2000 und führte das Team nun zurück in die Bundesliga. "Trotz aller Anspannung vor dem Bundesligaauftakt freuen wir uns sehr auf die Begegnung mit den alten Kollegen", erklärte Thomas Schaaf. "Unser Ziel ist es natürlich, uns gegen die ehemaligen Werderaner zu behaupten."