"Man hat gesehen, dass wir heute mit einer sehr jungen Mannschaft aufgelaufen sind", resümmierte Thomas Schaaf nach der Begegnung gegen Malatyaspor. Gerade 24 Jahre war die Elf, die der Coach auf den Platz geschickt hatte, im Durchschnitt alt.
"Man hat gesehen, dass wir heute mit einer sehr jungen Mannschaft aufgelaufen sind", resümmierte Thomas Schaaf nach der Begegnung gegen Malatyaspor. Gerade 24 Jahre war die Elf, die der Coach auf den Platz geschickt hatte, im Durchschnitt alt.
"Man hat gesehen, dass wir heute mit einer sehr jungen Mannschaft aufgelaufen sind", resümmierte Thomas Schaaf nach der Begegnung gegen Malatyaspor. Gerade 24 Jahre war die Elf, die der Coach auf den Platz geschickt hatte, im Durchschnitt alt. Bezeichnend für die Situation der Grün-Weißen, denn der Werder-Kader ist in der kommenden Spielzeit der jüngste aller Bundesliga-Teams. Und dass dieses Aufgebot konditionell bereits gut drauf ist, zeigten die Spieler am Samstag. "Man hat insgesamt gesehen, dass die Ausdauer stimmt und sich die harte Arbeit ausgezahlt hat", erkannte Thomas Schaaf und gab die Devise für die kommenden Trainingseinheiten aus: "Wir müssen nun dafür sorgen, dass auch die Spritzigkeit wiederkommt."
Auch vor dem Spiel gegen Malatyaspor hatte es für die Werder-Profis kein Verschnaufen gegeben. Nach zwei Kraft raubenden Übungseinheiten am Freitag hatte Schaaf sein Team auch am Samstagmorgen noch auf den Trainingsplatz gebeten. "Nach diesem Programm konnte man gegen die Türken nicht viel mehr erwarten", versuchte der Coach das 1:1-Unentschieden einzuordnen. In den nächsten Tagen geht es dafür nun etwas ruhiger zu. Für den Sonntag gab der Cheftrainer seinen Schützlingen bereits frei. Am Montag wird um 10 Uhr trainiert.
Die Ergebnisse der bisherigen Tests will Schaaf weiterhin nicht überbewerten: "Schon oft haben Mannschaften mit hervorragenden Testspielergebnissen am ersten Bundesligaspieltag ein böses Erwachen erlebt", erinnerte sich der Coach, gab jedoch verärgert zu: "Dass wir uns so kurz vor Schluss noch den Sieg nehmen lassen mussten, war absolut unnötig."