Wiederum richteten sich in der Partie gegen Malatyaspor alle Augen auf den Mann im Werder-Tor. Nachdem im Liga-Pokal gegen Leverkusen Pascal Borel die Blicke auf sich gezogen hatte, war nun wieder Jakub Wierzchowski an der Reihe.
Wiederum richteten sich in der Partie gegen Malatyaspor alle Augen auf den Mann im Werder-Tor. Nachdem im Liga-Pokal gegen Leverkusen Pascal Borel die Blicke auf sich gezogen hatte, war nun wieder Jakub Wierzchowski an der Reihe.
Wiederum richteten sich in der Partie gegen Malatyaspor alle Augen auf den Mann im Werder-Tor. Nachdem im Liga-Pokal gegen Leverkusen Pascal Borel die Blicke auf sich gezogen hatte, war nun wieder Jakub Wierzchowski an der Reihe. Der Pole wäre fast ohne Gegentreffer geblieben. Erst in der 89. Minute musste "Kuba" den 1:1-Ausgleich hinnehmen. Beim Schuss von Johnson Macaba war er jedoch chancenlos. Cheftrainer Thomas Schaaf bescheinigte Wierzchowski eine gute Leistung: "Er hat auf der Linie zwei Mal exzellent regiert und insgesamt eine ordentliche Partie abgeliefert", lobte der Coach. In der 60. Minute musste "Kuba" gleich zwei Mal gegen Malatyaspor-Stürmer Vavas retten. Mit tollen Reflexen verhinderte der Nationalspieler den Treffer der Türken.
Derweil stellte Thomas Schaaf das Ende des Torhüter-Wechselspiels in Aussicht. Zuletzt hatten sich Borel und Wierzchowski im Werder-Kasten abgewechselt. Dies ist nun vorbei. "Wir haben beide Torhüter in ernst zu nehmenden Tests gesehen", erklärte Schaaf und kündigte an: "Wir werden jetzt unsere Eindrücke auswerten und dann entscheiden, wer gegen Kerkrade im Tor stehen wird." Der Test in Kerkrade findet am kommenden Dienstag (Anpfiff 19.30 Uhr) statt. Die Spannung im Duell um den Stammplatz im Werder-Tor bleibt zumindest bis dahin erhalten.