Das Torhüter-Karussell beim SV Werder dreht sich weiter. Cheftrainer Thomas Schaaf hat die Steuerung in der Hand.
Das Torhüter-Karussell beim SV Werder dreht sich weiter. Cheftrainer Thomas Schaaf hat die Steuerung in der Hand.
Das Torhüter-Karussell beim SV Werder dreht sich weiter. Cheftrainer Thomas Schaaf hat die Steuerung in der Hand. Nach dem Spiel gegen Leverkusen kündigte der Coach an: "Wir verfahren weiter so, wie wir es abgesprochen haben. Gegen Trabzonspor stand Kuba zwischen den Pfosten, gegen Glasgow Pascal. Jetzt hat Pascal gegen Leverkusen begonnen, also spielt Kuba wieder am Samstag."
Den Polen bringt das Roulette nicht aus der Ruhe. Auch der ablaufende Countdown bis zur endgültigen Entscheidung des Coaches, wer am 11. August auf der Bielefelder Alm die Pfosten bewacht, lässt ihn kalt. "Natürlich rückt die Entscheidung näher, aber ich bleibe ruhig. Ich bin nicht mehr oder weniger angespannt als zu Beginn der Vorbereitung. Ich kann nur meine besten Leistungen im Training anbieten, alles andere entscheidet der Trainer." Im Spiel gegen Malatyaspor hofft er, sich auszeichnen zu können. "Ja, es ist mir in solchen Testspielen lieber, auch die eine oder andere Situation bereinigen zu können, sonst hast du es als Torhüter schwer." Dass "Kuba" morgen Gelegenheit dazu bekommen wird, zeigen die Ergebnisse der Türken auf ihrer Deutschlandtournee. Bisher haben sie in jedem Spiel einmal getroffen. Vielleicht kann "Kuba" diese Serie brechen.
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