Gefragt, ob der sportliche oder der finanzielle Aspekt der 0:1-Niederlage gegen Bayer Leverkusen in Lübeck mehr schmerze, hatte Sportdirektor Klaus Allofs eine knappe und klare Antwort parat: "Der finanzielle!"
Gefragt, ob der sportliche oder der finanzielle Aspekt der 0:1-Niederlage gegen Bayer Leverkusen in Lübeck mehr schmerze, hatte Sportdirektor Klaus Allofs eine knappe und klare Antwort parat: "Der finanzielle!"
Gefragt, ob der sportliche oder der finanzielle Aspekt der 0:1-Niederlage gegen Bayer Leverkusen in Lübeck mehr schmerze, hatte Sportdirektor Klaus Allofs eine knappe und klare Antwort parat: "Der finanzielle!"
Der Sportdirektor ärgerte sich, dass die Siegprämie nicht dem SV Werder überwiesen wird. "Es ist wirklich schade, dass wir diese Einnahmequelle nicht nutzen konnten. Das wäre eine gute Ausbeute gewesen. Dafür müssten wir einige Freundschaftsspiele machen", sagte Allofs, der jedoch die Niederlage auch nicht dramatisieren wollte: "Insgesamt habe ich uns nicht so schlecht gesehen, Bayer hatte schließlich auch kein namenloses Team aufgeboten. Ich bin mir sicher, dass wir uns jetzt stetig steigern können." Im Hinblick auf den sportlichen Stellenwert sieht Allofs ohnehin wichtigere Aufgaben auf den SV Werder zukommen: "Hertha BSC hat den Liga-Pokal im vergangenen Jahr geholt und ist danach in der Bundesliga auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Wir konzentrieren uns jetzt auf unseren Start. Ich bin mir sicher, dass für uns noch Spiele kommen werden, bei denen der Imagegewinn größer sein wird."
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