Werder auf Schloss Kornberg: PS-Spaß und flambierte Spieße

WERDER Fußballschule
Sonntag, 21.07.2002 / 12:34 Uhr

Die tollkühnsten Geländewagenfahrer des SV Werder Bremen sind Angelos Charisteas, Ivan Klasnic, Pascal Borel, Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski und Co-Trainer „Kalli“ Kamp. Sie setzten sich am Samstagnachmittag in der angekündigten Landrover-Trophy auf dem Geländewagen-Parcours von Schloss Kornberg (40 km von Bad Waltersdorf entfernt) durch.

 

Spaßfaktor 10 war bei den verschiedenen Wertungsprüfungen mit sechs Landrovern angesagt. Für jede fahrerische Fehlleistung bei der Überwindung von steilen Berghängen, Schlammlöchern und anderen Hindernissen bekamen die sieben gebildeten Werder-Teams Strafpunkte. So konnte das Abwürgen des Motors oder unnötiges Rückwärtsfahren schon mal die Führung in der umkämpften Motorsportwertung kosten. Verteidiger Mladen Krstajic war von der neuen Ausgleichssportart restlos begeistert: „Das macht Riesenspaß. Es ist eine ganz neue Erfahrung. Ich könnte mir vorstellen, dass mein nächster Wagen ein Landrover wird.“

Die tollkühnsten Geländewagenfahrer des SV Werder Bremen sind Angelos Charisteas, Ivan Klasnic, Pascal Borel, Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski und Co-Trainer „Kalli“ Kamp. Sie setzten sich am Samstagnachmittag in der angekündigten Landrover-Trophy auf dem Geländewagen-Parcours von Schloss Kornberg (40 km von Bad Waltersdorf entfernt) durch.

 

Spaßfaktor 10 war bei den verschiedenen Wertungsprüfungen mit sechs Landrovern angesagt. Für jede fahrerische Fehlleistung bei der Überwindung von steilen Berghängen, Schlammlöchern und anderen Hindernissen bekamen die sieben gebildeten Werder-Teams Strafpunkte. So konnte das Abwürgen des Motors oder unnötiges Rückwärtsfahren schon mal die Führung in der umkämpften Motorsportwertung kosten. Verteidiger Mladen Krstajic war von der neuen Ausgleichssportart restlos begeistert: „Das macht Riesenspaß. Es ist eine ganz neue Erfahrung. Ich könnte mir vorstellen, dass mein nächster Wagen ein Landrover wird.“ Schade für den jugoslawischen Nationalspieler, dass es nicht allein auf die Fahrkünste ankam. Denn für den Werder-Geländewagen-Titel mussten weitere Disziplinen wie Kanister tragen und Bogenschießen bestanden werden. Die Gewinner konnten sich am Abend als echte Überlebenskünstler feiern lassen.

 

Den Abschluss des Mannschaftsausfluges bildete ein Ritteressen für die Werder-Profis im Rittersaal von Schloss Kornberg. Ein Genuss für Spieler und Fotografen. Borowski, Ernst, Skripnik & Co. machten sich über flambierte Spieße her. Dabei war das Tragen von mittelalterlichen Landsknechtmützen Pflicht. Ein bisschen Spaß muss sein.

 

Das sah auch Cheftrainer Thomas Schaaf so: „Nach der harten Arbeit in dieser Woche und dem Erfolg am Freitag gegen Celtic Glasgow tragen auch solche Momente zur weiteren Stärkung des Teamgeistes bei.“

 

Am Sonntagmorgen stärkte sich das Team dann wieder sportlich. Zum Abschluss pfiff Trainer Thomas Schaaf bei 32 °C ein Trainingsspiel „elf gegen elf“ an.

 

Um 12.45 Uhr beginnt die Rückreise nach Bremen.

 

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