Alle, die Werder in den letzten Jahren nach Norderney begleitet haben, hatten sich ja schon in den letzten Tagen verblüfft über das gute Wetter gezeigt. Doch damit ist nun scheinbar Schluss, am Dienstag stoppte ein Gewitter das erste Training . . .
Alle, die Werder in den letzten Jahren nach Norderney begleitet haben, hatten sich ja schon in den letzten Tagen verblüfft über das gute Wetter gezeigt. Doch damit ist nun scheinbar Schluss, am Dienstag stoppte ein Gewitter das erste Training . . .
Alle, die Werder in den letzten Jahren nach Norderney begleitet haben, hatten sich ja schon in den letzten Tagen verblüfft gezeigt. So anhaltend gutes Wetter hatten sie hier selten erlebt. Doch, wie das so ist, wenn man zu viel über Wärme und Sonnenschein spricht und sich vielleicht gar über drückende Hitze und Sonnenbrand beschwert – dann zeigt das Wetter einem die Nase. Am Montagabend war es so weit: Ein heftiges Gewitter zog über die Insel.
Seine Nachhut bekamen die Werder-Profis beim Dienstagvormittag-Training zu spüren. Nach anfänglichem Nieselregen entlud sich nach einer Stunde ein gewaltiger Wolkenbruch, garniert mit Blitz und Donner. Sicherheitshalber schickte Cheftrainer Thomas Schaaf seine Spieler mit dem Bus zurück ins Hotel. Dort haben die meisten von ihnen zum ersten Mal einen Nachmittag frei. Sebastian Prödl (grippaler Infekt) und Dusko Tošić (Patellasehnen-Probleme) können ja weiterhin nicht am Trainingsalltag teilnehmen. Die Mehrheit ihrer Kollegen bereitet sich auf das erste Testspiel am Abend gegen Rot-Weiss Essen vor. Einzig Torsten Frings, Christian Vander und Tim Wiese sind am Abend nicht im Kader und werden am Nachmittag eine Laufeinheit absolvieren. Frings ist wegen seiner Roten Karte im Testspiel gegen Galatasaray Istanbul im Januar in Belek noch für drei Testpartien gesperrt.
von Norderney berichtet Enrico Bach
