Beim SV Werder Bremen bricht auf der Suche nach einem Trikotsponsor keine Panik aus. Dies erklärte Vorstandsmitglied Manfred Müller am Mittwoch.
Beim SV Werder Bremen bricht auf der Suche nach einem Trikotsponsor keine Panik aus. Dies erklärte Vorstandsmitglied Manfred Müller am Mittwoch.
Beim SV Werder Bremen bricht auf der Suche nach einem Trikotsponsor keine Panik aus. Dies erklärte Vorstandsmitglied Manfred Müller am Mittwoch. Aufsichtsrat und Vorstand des SV Werder Bremen hatten sich zuvor noch einmal darauf verständigt, welche Voraussetzungen der potenzielle Partner mitbringen sollte. "Erstens muss der zukünftige Sponsor zum Verein passen und zweitens mit uns ein mittelfristiges Engagement anstreben", erklärte Müller und ergänzte: "Drittens muss er natürlich in finanzieller Hinsicht einen Kurs akzeptieren, den der SV Werder sich vorstellt."
In der vergangenen Spielzeit hatten die Grün-Weißen vom Rechtevermarkter ISPR aufgrund des fehlenden Trikotsponsors ein Ausfallgeld von drei Millionen Euro erhalten. In dieser Saison ist die ISPR vertraglich nicht zu einer Zahlung verpflichtet. "Dennoch werden in den kommenden Tagen erneut Gespräche mit der ISPR stattfinden", kündigte Müller an und betonte: "Notfalls könnte es der SV Werder Bremen verkraften, ohne Sponsor auf dem Trikot in die Bundesliga-Saison zu starten."
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